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	<title>VioWorld Blog &#187; Wissenschaft</title>
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	<description>Beiträge zu Kultur, Jobs und Web 2.0</description>
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		<title>Brain &amp; Music: Besser leben mit Musik</title>
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		<pubDate>Thu, 07 May 2009 08:58:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hagen  Kohn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur und Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Klassik]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Über die Zusammenhänge von Musik, musikalischer Bildung, Intelligenz und Lebensqualität wird vielerortens geforscht. Anfang des Jahres wurde nun von der LMU München eine Studie veröffentlicht, die von den Hofer Symphonikern initiiert worden war. Das Hofer Modell Die Hofer Symphoniker sind das einzige deutsche Symphonieorchester, dem  seit 30 Jahren eine Musikschule und eine Suzuki-Akademie angeschlossen ist. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_383" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-383" href="http://vioworld.de/blog/2009/04/klassische-musik-macht-jung-klug-reich-und-gesund/310653_r_k_b_by_gerd-altmann-geralt-_pixeliode/"><img class="size-medium wp-image-383" title="310653_r_k_b_by_gerd-altmann-geralt-_pixeliode" src="http://vioworld.de/blog/wp-content/uploads/2009/04/310653_r_k_b_by_gerd-altmann-geralt-_pixeliode-300x217.jpg" alt="Gerd Altmann: Soundcheck /pixelio.de" width="300" height="217" /></a><p class="wp-caption-text">Gerd Altmann: Soundcheck /pixelio.de</p></div>
<p>Über die Zusammenhänge von Musik, musikalischer Bildung, Intelligenz und Lebensqualität wird vielerortens geforscht. Anfang des Jahres wurde nun von der LMU München eine Studie veröffentlicht, die von den <a title="Hofer Symphoniker" href="http://www.hofer-symphoniker.de/13.0.html" target="_blank">Hofer Symphonikern</a> initiiert worden war.</p>
<p><span id="more-389"></span></p>
<h4>Das Hofer Modell</h4>
<p>Die Hofer Symphoniker sind das einzige deutsche Symphonieorchester, dem  seit 30 Jahren eine <strong>Musikschule </strong>und eine <strong>Suzuki-Akademie</strong> angeschlossen ist. Musikschüler werden hier also von professionellen Musikern ausgebildet und betreut. Die<a title="Violinsite: Lernmethode von Shinichi Suzuki (engl.)" href="http://www.theviolinsite.com/suzuki/" target="_blank"> Suzuki-Methode</a> ist eine Form des frühinstrumentalen Unterrichts, die genau auf das Lernverhalten von Kindern abgestimmt ist. Der Violinist Dr. Shin&#8217;ichi Suzuki entwickelte sie Mitte des 20. Jahrhunderts nach Beobachtungen, wie Kleinkinder ihre Muttersprache lernen &#8211; wichtig ist der frühe Lernbeginn (in Hof ab 3 Jahren).</p>
<h4>Ein anderer Ton</h4>
<p>Das Team um Hirnforscher<a title="Wikipedia: Ernst Pöppel" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Ernst_Poeppel" target="_blank"> Professor Dr. Ernst Pöppel </a>und Musikwissenschaftler <a title="Lorenz Welker" href="http://www.musikwissenschaft.uni-muenchen.de/personen/professoren/welker/welker_vita/index.html" target="_blank">Prof. Dr. Dr. Lorenz Welker</a> kam an der LMU München u.a. zu folgendem Ergebnis:</p>
<blockquote><p>&#8220;Aus den Ergebnissen der Studie liess sich auch schlussfolgern, dass durch langjährigen Musikunterricht<strong> psychosoziale Fähigkeiten und Kompetenzen gefördert werden können</strong>, die zu Recht als Grundlage für das Knüpfen echter, tiefgehender und dauerhafter Beziehungen, für eine konsequente und zielstrebige weitere Ausbildung und für <strong>selbstsicheres Verhalten</strong> im späteren Leben angesehen werden. So zeigten die Musikschüler eine<strong> verbesserte Aufmerksamkeit und Konzentration</strong> über einen längeren Zeitraum, sind besser in der Lage, Emotionen differenzierter wahrzunehmen und zu erleben.&#8221; (<a title="Hofer Modell" href="http://hwz.tpsec.de/public/de/navigation/projects/Hofer-Modell.html" target="_blank">HZW Seite</a>)</p></blockquote>
<p>Die Studie, &#8220;Ein anderer Ton&#8221; gibt es auf den Seiten des Humanwissenschaftlichen Instituts zum <a title="HWZ Studie: ein anderer Ton" href="http://www.miz.org/artikel/Studie_HWZ.pdf" target="_blank">Download</a>.</p>
<h4>Mehr Musikunterricht!</h4>
<p>Eine auf der Hand liegende Forderung ergibt sich daraus: die stärkere Förderung des Musikunterrichts. In Hof will man daher als nächstes ein Zukunftsszenario von Experten entwickeln lassen, in das die neuen Erkenntnisse einfließen werden &#8211; es bleibt also spannend.</p>
<p><strong>Weiterführende Links</strong></p>
<p>Nadia Zaboura hat über dieses Thema auch auf <a title="Das empathische Gehirn" href="http://www.brainlogs.de/blogs/blog/das-empathische-gehirn/2009-03-08/gefuehlsexperten-weshalb-musiker-emotional-bestens-gestimmt-sind" target="_blank">Brainlogs </a>geschrieben; sie wertet eine aktuelle amerikanische Studie aus, die zum Ergebnis kommt, dass sich musikalische Menschen leichter auf die Emotionen ihrer Kommunikationspartner ein&#8217;schwingen&#8217; sozusagen &#8211; es fällt ihnen leichter die emotionale Gefühlslage aus der Stimme des Gegenübers rauszufiltern.</p>
<p>Auch die Welt hat zu <a title="Welt: Gefühle raushören fällt Musikern leichter" href="http://www.welt.de/wissenschaft/psychologie/article3343558/Musiker-entlarven-Gefuehle-in-Stimmen-besser.html" target="_blank">beiden </a>Studien geschrieben, hier findet sich auch hübsches <a title="Welt: Hirnforschung" href="http://www.welt.de/wissenschaft/article3509843/Warum-Musik-den-Menschen-klug-macht.html" target="_blank">Bildmaterial</a>.</p>
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		<title>Buch-Tipp: Oliver Sacks &#8220;Der einarmige Pianist&#8221;</title>
		<link>http://www.vioworld.de/blog/2009/05/buch-tipp-oliver-sacks-der-einarmige-pianist/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 May 2009 13:58:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hagen  Kohn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur und Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Columbia University ernannte ihn zum ersten &#8220;Künstler&#8221; der Neurologischen Fakultät. Oliver Sacks ist sowohl  Mitglied der Gesellschaft für Neurowissenschaften sowie des Schriftstellerverbandes PEN. Der schreibende Hirnforscher, der bereits in den achtziger Jahren mit &#8220;Der Mann, der seine Frau mit einem Hut verwechselte&#8221; einen Bestseller landete, hat kürzlich mit &#8220;Der einarmige Pianist&#8221; (englisch &#8220;Musicophilia&#8220;) ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-479" href="http://vioworld.de/blog/2009/05/buch-tipp-oliver-sacks-der-einarmige-pianist/musicophilia/"><img class="alignleft size-medium wp-image-479" title="musicophilia" src="http://vioworld.de/blog/wp-content/uploads/2009/05/musicophilia-202x300.jpg" alt="musicophilia" width="202" height="300" /></a>Die Columbia University ernannte ihn zum ersten &#8220;Künstler&#8221; der Neurologischen Fakultät. <a href="http://www.oliversacks.com/">Oliver Sacks</a> ist sowohl  Mitglied der Gesellschaft für Neurowissenschaften sowie des Schriftstellerverbandes PEN. Der schreibende Hirnforscher, der bereits in den achtziger Jahren mit &#8220;Der Mann, der seine Frau mit einem Hut verwechselte&#8221; einen Bestseller landete, hat kürzlich mit &#8220;<a href="http://www.berlinerliteraturkritik.de/index.cfm?id=18308">Der einarmige Pianist</a>&#8221; (englisch &#8220;<a href="http://www.musicophilia.com/">Musicophilia</a>&#8220;) ein weiteres wissenschaftlich-belletristisches Meisterwerk veröffentlicht, diesmal über die <a title="Vioworld: Klassische Musik macht jung, klug, reich und gesund?" href="http://vioworld.de/blog/2009/04/klassische-musik-macht-jung-klug-reich-und-gesund/" target="_blank">erstaunliche Wirkung von Musik auf das menschliche Gehirn</a>.</p>
<p>Hier aber zunächst ein Beispiel aus der Tierwelt:</p>
<p><span id="more-467"></span><br />
<object width="425" height="344" data="http://www.youtube.com/v/ERpIWTh18cY&amp;hl=de&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/ERpIWTh18cY&amp;hl=de&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object><br />
Oliver Sacks ist berühmt für seine brillanten Geschichten, die uns tief in die Welt des menschlichen Geistes und Gehirns führen und unser Verständnis des menschlichen Wesens erweitert haben und dies mit seiner einzigartigen Mischung aus empathischer Erzählkunst, wissenschaftlicher Gelehrsamkeit und dem Blick für das Kuriose. In seinem neuesten Buch erzählt Sacks von Menschen, die nach einer Hirnverletzung ihre Musikalität verlieren, und von anderen, die durch eine solche Verletzung erst Musikalität entwickeln, ja von Musik geradezu besessen sind. Sacks erweist sich wieder als Meister der Menschenbeschreibung und entdeckt an scheinbaren Defekten die besonderen Qualitäten der Menschen wie beim einarmigen Pianisten <a href="http://fortepiano.wordpress.com/2008/06/16/wittgenstein-paul-einarmiger-pianist/">Paul Wittgenstein</a>, für den die großen Komponisten Benjamin Britten, Paul Hindemith, Richard Strauss und Maurice Ravel eigens Stücke für die linke Hand schrieben.</p>
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		<title>Klassische Musik macht jung, klug, reich und gesund?!</title>
		<link>http://www.vioworld.de/blog/2009/04/klassische-musik-macht-jung-klug-reich-und-gesund/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 10:01:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hagen  Kohn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur und Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Klassik]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Klassische Musik macht schöner, reicher, klüger, gesünder - gesünder, ja, dazu gibt es in Salzburg eine Forschungseinrichtung, die mit klassischer Musik als Therapieform arbeitet. Noch dieses Jahr soll die Medikamentation auf den Markt kommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ob klassische Musik tatsächlich reich macht &#8211; nun, zumindest finanziell gesehen halte ich das für schwierig, für alle anderen Zuschreibungen, also &#8216;jung, klug und gesund&#8217; gibt es aber wissenschaftliche Fürstreiter.</p>
<p>So behauptet bespielsweise Dr. Michael F. Roizen, der &#8220;chief wellness officer of the Wellness Institute at the Cleveland Clinic&#8221;, dass &#8220;&#8216;Listening to finer music and attending concerts on a consistent basis makes your real age about four years younger&#8217;” (Zitat: <a title="Matthew Gurewitsch, March 25, 2009: Musical Pharmacology - Concerto in the Key of Rx" href="http://www.nytimes.com/2009/03/29/arts/music/29gure.html?_r=1&amp;ref=music" target="_blank">NY Times</a>). Und Vera Brandes ist in Salzburg sogar dabei, eine spezielle Produktlinie zu entwickeln, in der Musik als Therapie eingesetzt wird. <span id="more-137"></span></p>
<h4>Klassische Musik macht gesund</h4>
<p>“I am the first musical pharmacologist,” sagte Brandes letzten Herbst bei einem Kongress in Wien.  Und wir haben es hier nicht mit einer Schamanin zu tun, sondern mit einer Naturwissenschaftlerin, die bereits seit 2004 das <a title="Forschungsprogramm Musikmedizin" href="http://www.pmu.ac.at/188.htm" target="_blank">Forschungsprogramm MusikMedizin</a> an der Paracelsus Privatmedizinische Universität Salzburg leitet. In dieser Funktion entwickelt sie mit der von ihr gegründeten Firma Sanoson eine Produktlinie, in der Musik als Medikament verabreicht wird. “We are preparing for the launch of our therapies in Germany and Austria in the fall of 2009,” she said, “and are anticipating the U.S. launch in 2010.” (Zitat: <a title="Matthew Gurewitsch, March 25, 2009: Musical Pharmacology - Concerto in the Key of Rx" href="http://www.nytimes.com/2009/03/29/arts/music/29gure.html?_r=1&amp;ref=music" target="_blank">NY Times</a>)</p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>Wie funktioniert das?</strong></p>
<div id="attachment_386" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-386" href="http://vioworld.de/blog/2009/04/klassische-musik-macht-jung-klug-reich-und-gesund/356448_r_by_sandra-he-_pixeliode/"><img class="size-medium wp-image-386" title="356448_r_by_sandra-he-_pixeliode" src="http://vioworld.de/blog/wp-content/uploads/2009/04/356448_r_by_sandra-he-_pixeliode-300x225.jpg" alt="Sandra Heß: The beat goes on /pixelio.de" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Sandra Heß: The beat goes on /pixelio.de</p></div>
<p>In erster Linie soll Musik bei sogenannten &#8216;Zivilisationskrankheiten&#8217; zum Einsatz kommen wie Angstattacken oder Depressionen. Dazu wird Musik analysiert und ihre aktiven Wirkmittel rausgefiltert und zusammengestellt für den therapeutischen Einsatz &#8211; soweit mein Verständnis des NY Times Artikels. Es gibt eine Pilotstudie, die Behandlung soll 30 Minuten am Tag betragen, fünf Tage die Woche, vier Wochen am Stück, um die psychosomatischen Ursachen von Beschwerden zu erreichen und nicht mit Beta-Blockern zu unterdrücken.</p>
<p>Vera Brandes kam auf diese Therapie als sie selbst mit zwei gebrochenen Wirbeln im Krankenhaus lag, und die Ärzte von einem Wunder sprachen, als ihre Wirbelsäule nach nur zwei Wochen wieder komplett verheilt war. Neben ihr lag ein Buddhist, der täglich von Freunden besucht wurde, die ihm -und damit auch ihr- vorsangen.</p>
<p>Auch Alex Doman<a title="The Brain Understanding Itself: The Musical Cure. " href="http://alexdoman.com/2009/03/29/the-musical-cure/" target="_blank"> bloggt </a>über diesen Artikel auf The Brain Understanding Itself. Wie der Name schon sagt, kommt er aus der Gehirnforschung und ist der felsenfesten Überzeugung, dass Musik positive Auswirkungen hat. So schreibt er auch auf <a title="Soundswell" href="http://soundswell.org/" target="_blank">Soundswell</a>, einem Blog zum HATSS Projekt, also Lebensverbesserung durch Musik. Auch <a title="Stefan Koelsch - investigating the brain with music" href="http://www.stefan-koelsch.de/" target="_blank">Stefan Koelsch</a>, Forscher in Brighton, ist der felsenfesten Überzeugung, dass Psychologen in der Zukunft fragen werden: Musik oder Prozac &#8230;</p>
<h4>&#8230; macht klüger?</h4>
<p>Der im Artikel angesprochene <a title="Wikipedia zum Mozart Effekt" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mozart-Effekt" target="_blank">Mozart-Effekt</a> geht auf den Physiker Gordon Shaw und die Psychologin Frances Rauscher zurück. Das räumliche Vorstellungsvermögen verbessert sich angeblich durch das Hören klassischer Musik, insbesondere der Musik von <a title="W.A. Mozart Wikipedia Artikel" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Mozart" target="_blank">Wolfgang Amadeus Mozart</a>. Zu diesem, inzwischen umstrittenen Ergebnis kamen sie in ihrer Studie aus dem Jahre 1993, in der Probanden, die Mozarts Klaviersonate in D-Dur, KV448, hörten, deutlich bessere Ergebnisse bei einem IQ-Test aufwiesen, als diejenigen, die einfach nur so teilnahmen.  Populärwissenschaftlich wurde dies vor allem von Don G. Campbell ausgeschlachtet, der glaubt, dass Kinder allgemein intelligenter würden, wenn sie Mozart hörten &#8211; eine immer noch weit verbreitete Ansicht und wer weiß &#8230;</p>
<p>Und wer selbst ausprobieren möchte (nicht wissenschaftlich abgesichert), wie das mit der Wirkung von Musik ist, dem sei das interaktive Radio <a title="Interaktives Radio Sourceton" href="http://www.sourcetone.com/user/home" target="_blank">sourceton.com</a> empfohlen. Die NY Times bezeichnet es als musikalische Jukebox: man hat eine Drehscheibe, auf der man die gewünschte Gefühlslage anklicken kann und dann Musik dazu abgespielt bekommt &#8211; viel Vergnügen!</p>
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