<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>VioWorld Blog &#187; Theater</title>
	<atom:link href="http://www.vioworld.de/tag/theater/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.vioworld.de/blog</link>
	<description>Beiträge zu Kultur, Jobs und Web 2.0</description>
	<lastBuildDate>Tue, 07 Feb 2012 09:19:49 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.1.1</generator>
		<item>
		<title>Spielverbot für das Aalto-Theater am Karfreitag</title>
		<link>http://www.vioworld.de/blog/2011/03/spielverbot-fur-das-aalto-theater-am-karfreitag/</link>
		<comments>http://www.vioworld.de/blog/2011/03/spielverbot-fur-das-aalto-theater-am-karfreitag/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 08:38:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hagen  Kohn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulturszene]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Oper]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://vioworld.de/blog/?p=3664</guid>
		<description><![CDATA[Das Regierungspräsidium Düsseldorf untersagte jüngst die anstehende Premiere von &#8220;Madame Butterfly&#8221; unter Berufung auf ein entsprechendes Feiertagsgesetz, das alle &#8220;der Unterhaltung dienenden Veranstaltungen&#8221; am Karfreitag untersagt. Warum das Musiktheater im Revier am selben Tag &#8220;Anatevka&#8221; spielen darf, verstehe wer wolle &#8211; wir sprachen kurzerhand mit dem Presse- sprecher des Aalto Theaters Reinhard Beuth: Vorstellungen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3671" class="wp-caption alignright" style="width: 171px"><a href="http://vioworld.de/blog/wp-content/uploads/2011/03/aalto1.jpg"><img class="size-medium wp-image-3671  " title="aalto" src="http://vioworld.de/blog/wp-content/uploads/2011/03/aalto1-199x300.jpg" alt="" width="161" height="243" /></a><p class="wp-caption-text">Essener Philharmoniker im Aalto Theater</p></div>
<p>Das Regierungspräsidium Düsseldorf <a href="http://www.derwesten.de/staedte/essen/kultur/Stadt-Essen-verbietet-Oper-im-Aalto-Theater-am-Karfreitag-id4477116.html" target="_blank">untersagte</a> jüngst die anstehende Premiere von &#8220;Madame Butterfly&#8221; unter Berufung auf ein entsprechendes Feiertagsgesetz, das alle &#8220;der Unterhaltung dienenden Veranstaltungen&#8221; am Karfreitag untersagt.</p>
<p>Warum das <a href="http://www.musiktheater-im-revier.de/Start/" target="_blank">Musiktheater im Revier</a> am selben Tag &#8220;Anatevka&#8221; spielen darf, verstehe wer wolle &#8211; wir sprachen kurzerhand mit dem Presse-<br />
sprecher des <a href="http://www.theater-essen.de/" target="_blank">Aalto Theaters</a> Reinhard Beuth:</p>
<p><em>Vorstellungen und Premieren an Feiertagen sind an deutschen Theatern keine Seltenheit. Wie erklären Sie sich das Verhalten des Regierungspräsidiums?<br />
</em></p>
<p style="padding-left: 30px;">Offenbar liegt eine Anzeige beim Regierungspräsidium gegen das Aalto Theater in dieser Sache vor, auf Grund derer gehandelt werden musste. Anderen Aufführungen im Bereich des RP Düsseldorf droht nach unserem Kenntnisstand kein Untersagungsverfahren. Auch ist das RP in den vergangenen Jahren nie tätig geworden.</p>
<p><em>Wen oder was glaubt man damit zu schützen?<br />
</em></p>
<p style="padding-left: 30px;">Richtig ist, dass das NRW-Feiertagsgesetz von 1989 Bühnenaufführungen sehr stark einschränkt. Sinn des Gesetzes war sicher, Verletzungen des religiösen Empfindens der Bürger durch Unterhaltungsveranstaltungen zu verhindern. Richtig ist aber auch, dass dieses Gesetz in seinem Wortlaut seit Jahren nicht mehr durchgesetzt wird.</p>
<p><em>Gab es möglicherweise Beschwerden von Mitarbeitern des Aalto Theaters bezüglich ihrer Arbeitszeiten?<br />
</em></p>
<p style="padding-left: 30px;">Die Arbeitszeiten werden am Aalto-Theater vertragsgemäß gestaltet. Beschwerden in Bezug auf die Arbeitszeit am Karfreitag hat es nicht gegeben. Es gab in den vergangenen Jahren sehr vereinzelte Bitten von Mitarbeitern, und wir sprechen hier von zwei oder drei Fällen in zehn Jahren, vom Dienst am Karfreitag suspendiert zu werden. Dies wurde stets ermöglicht.</p>
<p><em>Welchen finanziellen Schaden würde ein Ausfall der Premiere bedeuten?<br />
</em></p>
<p style="padding-left: 30px;">Der kurzfristige Ausfall der Premierenvorstellung hätte einen materiellen Schaden von ca. 50.000 € verursacht, insbesondere durch Auszahlung des Premierenabonnements, dem keine Ersatzvorstellung hätte angeboten werden können. Der immaterielle Schaden z.B. durch  fehlende Presseberichterstattung entzieht sich einer Bezifferung.</p>
<p style="padding-left: 30px;">
<p>Intendant Stefan Soltesz hat sich übrigens entschlossen, die Premiere um einen Tag vorzuverlegen, um den finanziellen und ideellen Schaden zu begrenzen. Bereits im letzten Jahr veröffentlichten wir in diesem Blog einen <a href="http://vioworld.de/blog/2010/01/klare-worte-von-aalto-intendant-stefan-soltesz/" target="_blank">offenen Brief von Soltesz</a> zu anstehenden Kürzungen im Kulturetat des Landes NRW.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.vioworld.de/blog/2011/03/spielverbot-fur-das-aalto-theater-am-karfreitag/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Staatsoper 2.0</title>
		<link>http://www.vioworld.de/blog/2010/07/staatsoper-2-0/</link>
		<comments>http://www.vioworld.de/blog/2010/07/staatsoper-2-0/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 10:36:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hagen  Kohn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur und Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://vioworld.de/blog/?p=3058</guid>
		<description><![CDATA[Seit einige Zeit verfolge ich die interessante Studie von Ulrike Schmid über Social Media Aktivitäten von Museen und Orchestern. Diese bescheinigt den Kulturinstitutionen immer wieder ein eher halbherziges Engagement &#8211; sei es aufgrund fehlender Ressourcen oder mangelnder Kenntnis der neuen Kommunikationskanäle. Folgendes Beispiel finde ich hingegen sehr gelungen: Das Blog der Bayerischen Staatsoper. Man kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einige Zeit verfolge ich die interessante <a href="http://kulturzweinull.eu/index.php/studie-museen-und-orchester-im-social-web-%C2%A6-9-jede-woche-ein-tweet/" target="_blank">Studie</a> von Ulrike Schmid<a href="http://kulturzweinull.eu/index.php/studie-museen-und-orchester-im-social-web-%C2%A6-9-jede-woche-ein-tweet/"> </a>über Social Media Aktivitäten von Museen und Orchestern. Diese bescheinigt den Kulturinstitutionen immer wieder ein eher halbherziges Engagement &#8211; sei es aufgrund fehlender Ressourcen oder mangelnder Kenntnis der neuen Kommunikationskanäle.</p>
<p>Folgendes Beispiel finde ich hingegen sehr gelungen: Das <a href="http://blog.staatsoper.de/" target="_blank">Blog der Bayerischen Staatsoper</a>.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/OeRFC536lH4&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/OeRFC536lH4&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Man kann sicher anmerken, dass die aktive Vernetzung noch nicht optimal ist, 370 Follower bei Twitter sind für ein Theater dieser Größe nicht befriedigend. Entscheidend finde ich aber, dass hier zahlreiche Mitarbeiter aus dem eigenen Haus beteiligt sind uns so dem Projekt Leben einhauchen.</p>
<p>Ein Thema übrigens, das gerade im <a href="http://echtzeitgeist.posterous.com/sponsoring-20-social-marketing-statt-web-vuvu">Echtzeitgeist-Blog</a> von Frank Tentler heiß diskutiert wird.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.vioworld.de/blog/2010/07/staatsoper-2-0/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Alles muss raus! Blogparade zum fortschreitenden Abbau der Kulturförderung</title>
		<link>http://www.vioworld.de/blog/2010/03/alles-muss-raus-blogparade-zum-fortschreitenden-abbau-der-kulturforderung/</link>
		<comments>http://www.vioworld.de/blog/2010/03/alles-muss-raus-blogparade-zum-fortschreitenden-abbau-der-kulturforderung/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 14:13:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hagen  Kohn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulturszene]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Orchester]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://vioworld.de/blog/?p=2775</guid>
		<description><![CDATA[Es ist eigentlich kaum zu glauben &#8211; ausgerechnet im Kulturjahr Ruhr.2010 wird wieder heftig über Kürzungen von Kultursubventionen debattiert. Ein Prozess, den wir bei VioWorld hautnah miterleben. In Wuppertal denkt man offen über Theaterschließungen nach, das Kölner Gürzenich-Orchester bekommt einen Ausgabenstopp verordnet, in Duisburg ist das Kulturzentrum HundertMeister gefährdet, auch das einzige kommunale Kino soll [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/YPWxzi0kdO0&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/YPWxzi0kdO0&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Es ist eigentlich kaum zu glauben &#8211; ausgerechnet im Kulturjahr <a href="http://www.essen-fuer-das-ruhrgebiet.ruhr2010.de/">Ruhr.2010</a> wird wieder heftig über Kürzungen von Kultursubventionen debattiert. Ein Prozess, den wir bei <a href="http://www.vioworld.de/">VioWorld</a> hautnah miterleben. In <a href="http://www.wuppertaler-buehnen.de/" target="_blank">Wuppertal</a> denkt man offen über Theaterschließungen nach, das Kölner <a href="http://www.guerzenich-orchester.de/home/" target="_blank">Gürzenich-Orchester</a> bekommt einen Ausgabenstopp verordnet, in Duisburg ist das Kulturzentrum <a href="http://www.hundertmeister.de/" target="_blank">HundertMeister</a> gefährdet, auch das einzige kommunale Kino soll bald dicht machen.</p>
<p>Pessimistischen Schätzungen zufolge soll die Wirtschaftskrise erst 2011 voll auf die Kulturbranche durchschlagen. Grund, das Tafelsilber zu verscherbeln? Was kann getan werden, damit alle Beteiligten die einzigartige Orchester- und Theaterlandschaft im deutschsprachigen Raum endlich als Potential begreifen und nicht als finanzielle Last? Was können die Institutionen tun, was das Publikum, was möglicherweise die Wirtschaft &#8211; und sei es nur um einen Standortvorteil zu sichern?</p>
<p>Ich möchte mir nochmal anschauen, was der Intendant des Essener Aalto-Theaters Stefan Soltesz in seinem <a href="http://vioworld.de/blog/2010/01/klare-worte-von-aalto-intendant-stefan-soltesz/" target="_blank">offenen Brief </a>an die Kommunalpolitik schreibt.<span id="more-2775"></span></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>&#8220;Der Öffentlichkeit suggerieren Sie beständig einen unmittelbaren Zusammenhang zwischen Kulturförderung und Haushaltskrise und erwecken den Eindruck, das eine sei die Ursache des anderen.&#8221;</em></p>
<p>Das ist in der Tat empörend, wenn man bedenkt, dass NRW im Ländervergleich schon jetzt das <a href="http://www.rankaholics.de/w/die+bundeslaender+mit+der+hoechsten+kultur-foerderung+2007_2259" target="_blank">Schlusslicht</a> in der Kulturförderung markiert. Wo gibt es denn da noch Sparpotential?</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>&#8220;Selbst bei völliger Streichung der Kulturförderung wäre eine Haushaltskonsolidierung auch nicht ansatzweise erreicht. Die Staatsausgaben für Kultur in Deutschland betragen über alle öffentlichen Haushalte hinweg 0,8 Prozent der Etats.&#8221;</em></p>
<p>Aus meiner Sicht ist es höchste Zeit, einen bundesweit verbindlichen Mindestprozentsatz für die Kulturförderung festzulegen. Die Kulturhoheit der Länder hat sich hier leider nicht bewährt, zumal in Zeiten klammer kommunaler Kassen.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>&#8220;Gerade im Jahr der Kulturhauptstadt RUHR.2010 kann es mir und meinen Mitarbeitern nicht gleichgültig sein, unterschwellig als Verschwender der raren öffentlichen Gelder gebrandmarkt zu werden.&#8221;</em></p>
<p>Offenbar haben die meisten Kulturdezernenten noch nie ein Theater von innen gesehen. Sonst wüssten sie, dass dort nicht Verschwendung herrscht, sondern das Gegenteil der Fall ist: Motivierte Mitarbeiter, die sich hochgradig mit ihrer Arbeit identifizieren und für ein kleines Gehalt viel und flexibel arbeiten. Hier wird deutlich, dass die Institutionen noch einiges an Überzeugungsarbeit zu leisten haben. Vor allem die Freundeskreise können im Sinne eines Lobby-Boards einflussreiche Kulturfreunde umwerben und für ihre Sache einspannen.</p>
<p>Recht erfolgreich sind auf diesem Gebiet Kuratorium und Förderkreis des <a href="http://www.konzerthaus.de/zukunftkonzerthaus/kuratorium.php?id_language=1&amp;database=">Berliner Konzerthauses</a>, deren (Zusammen-)Arbeit ich mir im nächsten Beitrag näher ansehen möchte. Eventuell liegt in diesem Bereich auch Potential für Social Media Aktivitäten &#8211; aber das ist ja schon wieder ein Thema für sich.</p>
<p>Ich freue mich auf eure Beiträge!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.vioworld.de/blog/2010/03/alles-muss-raus-blogparade-zum-fortschreitenden-abbau-der-kulturforderung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wochenschau 29: Gedenken an &#8220;Lady Day&#8221;</title>
		<link>http://www.vioworld.de/blog/2009/07/wochenschau-29-gedenken-an-lady-day/</link>
		<comments>http://www.vioworld.de/blog/2009/07/wochenschau-29-gedenken-an-lady-day/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 11:08:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hagen  Kohn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur und Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Jazz]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://vioworld.de/blog/?p=1339</guid>
		<description><![CDATA[Heute vor 50 Jahren starb die bis heute am meisten verehrte Jazzsängerin aller Zeiten. Billy Holiday, genannt Lady Day, wurde nur 44 Jahre alt, prägt jedoch den Vocal-Jazz wie keine andere Sängerin. Das Online-Radio ByteFM widmet ihr heute Nachmittag die Sendung &#8220;Tourkalender&#8221;. Zwei Festivals der Superlative starteten diese Woche: Das Schleswig-Holstein Musik Festival präsentiert zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute vor 50 Jahren starb die bis heute am meisten verehrte Jazzsängerin aller Zeiten. Billy Holiday, genannt Lady Day, wurde nur 44 Jahre alt, prägt jedoch den Vocal-Jazz wie keine andere Sängerin.<br />
<object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/h4ZyuULy9zs&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/h4ZyuULy9zs&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p>Das Online-Radio <a href="http://www.byte.fm/blog/2009/07/17/vor-50-jahren-starb-billie-holiday/">ByteFM</a> widmet ihr heute Nachmittag die Sendung &#8220;Tourkalender&#8221;.<br />
<span id="more-1339"></span><br />
Zwei Festivals der Superlative starteten diese Woche: Das <a href="http://www.shmf.de/inhalt.asp?ID=1&#038;Zeit=12:43:28&#038;BesucherID=84817869">Schleswig-Holstein Musik Festival</a> präsentiert zum Länderschwerpunkt Deutschland (warum immer in die Ferne schweifen?) wieder eine atemberaubende Anzahl an Konzerten an reizvollen Spielorten, im Ursprungsland des Theaters lockt das <a href="http://www.greekfestival.gr/?lang=en">Athens &#038; Epidaurus Festival</a> bis zu 9000 Zuschauer pro Abend zu <a href="http://www.taz.de/1/archiv/print-archiv/printressorts/digi-artikel/?ressort=ku&#038;dig=2009%2F07%2F16%2Fa0132&#038;cHash=7c1ff43481">Racines &#8220;Phèdre&#8221;</a></p>
<p><a href="http://www.kulturnews.de/knde/news.php?id=565&#038;title=Tillmans+erh%26auml%3Blt+Kulturpreis+der+Deutschen+Gesellschaft+f%26uuml%3Br+Photographie">Kulturnews.de</a> fragt sich, warum Ehrungen immer an etablierte Künstler gehen, so auch im Falle des Fotografen Wolfgang Tillmans, der mit dem Kulturpreis der Deutschen Gesellschaft für Photographie ausgezeichnet wurde. </p>
<p>Zuletzt sei noch der Start der neuen ZDF-Büchersendung erwähnt, über deren Moderator Ijoma Mangold sich <a href="http://www.stefan-niggemeier.de/blog/ijoma-mangold/">Stefan Niggemeier</a> lustig macht, genauer gesagt über seine Augenbrauen (&#8220;Ich habe Angst vor den Augenbrauen von Ijoma Mangold&#8221;). Auch an der Sendung selbst findet er nicht viel Gutes (&#8220;wie vorgelesen und aufgesagt&#8221;). Unsere Empfehlung: lieber mal ein gutes Buch lesen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.vioworld.de/blog/2009/07/wochenschau-29-gedenken-an-lady-day/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Strategien gegen das Lampenfieber</title>
		<link>http://www.vioworld.de/blog/2009/05/strategien-gegen-das-lampenfieber/</link>
		<comments>http://www.vioworld.de/blog/2009/05/strategien-gegen-das-lampenfieber/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 18 May 2009 07:27:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hagen  Kohn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Job/ Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsstart]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://vioworld.de/blog/?p=621</guid>
		<description><![CDATA[Nicht nur Schauspieler und Musiker kennen dieses flaue Gefühl im Bauch, begleitet von Herzklopfen und Schweißausbrüchen. Lampenfieber ist ein Phänomen, das auch Pressesprecher, Lehrer, ja sogar der Auftritts-Coach selber kennen &#8211; kurz, alle Menschen, die sich vor Anderen präsentieren müssen. VioWorld befragte zu diesem Thema den Psychotherapeuten und Musiker-Coach Dr. Michael Bohne. Herr Dr. Bohne, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_624" class="wp-caption alignright" style="width: 289px"><a rel="attachment wp-att-624" href="http://vioworld.de/blog/2009/05/strategien-gegen-das-lampenfieber/90302_r_by_markan666_pixeliode/"><img class="size-medium wp-image-624" title="90302_r_by_markan666_pixeliode" src="http://vioworld.de/blog/wp-content/uploads/2009/05/90302_r_by_markan666_pixeliode-279x300.jpg" alt="markan666/ Pixelio" width="279" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">markan666/ Pixelio</p></div>
<p>Nicht nur Schauspieler und Musiker kennen dieses flaue Gefühl im Bauch, begleitet von Herzklopfen und Schweißausbrüchen. Lampenfieber ist ein Phänomen, das auch Pressesprecher, Lehrer, ja sogar der Auftritts-Coach selber kennen &#8211; kurz, alle Menschen, die sich vor Anderen präsentieren müssen. VioWorld befragte zu diesem Thema den Psychotherapeuten und Musiker-Coach Dr. Michael Bohne.</p>
<p><em>Herr Dr. Bohne, woher stammt eigentlich der Begriff „Lampenfieber&#8221;?</em></p>
<p>Da es seit ewigen Zeiten bekannt ist, dass Schauspieler und andere Menschen, die eine Bühne betreten im Scheinwerferlicht ihren Körper seltsam aktiviert erleben (Herzklopfen, schwitzige Hände, Zittern, trockener Mund, alles Symptome, die man auch bei Fieber haben kann), hat sich der Begriff Lampenfieber eingebürgert. Landläufig wird leider nicht zwischen positivem Lampenfieber (welches leistungssteigernd ist) und dysfunktionalem Lampenfieber, oder besser Auftrittsangst (die leistungshemmend ist) unterschieden. Positives Lampenfieber ist gut und sollte man natürlich nicht verändern. Die meisten Profimusiker sind jedoch immer wieder auch mit dysfunktionalem Auftrittsstress konfrontiert. Das ist also ganz normal, wird leider jedoch immer noch tabuisiert.<span id="more-621"></span></p>
<p><em>Gibt es Menschen, die kein Lampenfieber kennen?</em></p>
<p>Es gibt Menschen, die so sehr auf die Sache, um die es geht fokussiert sind, dass sie vor lauter Begeisterung für ihre Sache keine Zeit und keine Gehirnkapazitäten frei haben, um Stress zu entwickeln. Auch sind Menschen, die ein hohes Selbstwertgefühl haben, tendenziell geschützter vor störendem Auftrittsstress.</p>
<p><em>Wie kann man Lampenfieber positiv nutzen?</em></p>
<p>Wie gesagt, positives Lampenfieber ist hilfreich, da es das Gehirn und den Körper positiv aktiviert. Es macht auch Sinn, sich das klar zu machen. Alle Umdeutungsversuche von störender Auftrittsangst halte ich für fragwürdig, da die Gefahr einer Angstvermeidung besteht, die die Ängste nur wieder konservieren würde. Musikalische Intonations- oder Rhythmusschwäche sollte man ja auch nicht umdeuten, sondern aktiv mit geeigneten Techniken oder Lehrern dran arbeiten, dass man in diesen Bereichen sicherer wird.</p>
<p><em>Was interessiert Sie besonders an musikerspezifischem Lampenfieber?</em></p>
<p>Mir macht es Freude, Menschen darin zu unterstützen, zu ihren persönlichen Höchstleistungen zu kommen, bzw. ihnen dabei behilflich zu sein, auf der Bühne wirklich das auszudrücken, was sie ausdrücken möchten. Beeindruckend ist es auch immer wieder zu sehen, wie sich Musiker und Sänger entwickeln, wenn sie ihre Blockaden aufgelöst haben. Besonders aufregend ist es natürlich zu beobachten wie Musiker und Sänger immer wieder auf der Bühne oder an anderen Auftrittsorten über sich selbst hinaus wachsen. Es ist einfach schön, wenn Musiker und Sänger, die auf eine Bühne gehen, um andere Menschen mit dem was sie sagen, spielen oder tun zu berühren, dies auch wirklich hinbekommen und wenn alles Leistungsdenken sich verflüchtigt, so dass Musiker und Zuhörer sich wirklich „entrücken&#8221; lassen können von der „bezaubernden&#8221; Welt der Musik.</p>
<p><em>Wie sind Ihre eigenen Erfahrungen im Umgang mit Lampenfieber?</em></p>
<p>Oh je, ich kenne es, am Cello so aufgeregt gewesen zu sein, dass ich mich wirklich hundeelend und völlig inkompetent gefühlt habe. Auch aus anderen Auftrittskontexten, wie z. B. Vorträgen oder auch nur einfache Vorstellungsrunden kenne ich es, aufgeregt gewesen zu sein. Deshalb war es für mich ganz wichtig alle Techniken, die ich bei Musikern anwende, vorher bei mir selbst auszuprobieren und ihre Wirkpotenz zu testen. Seit einigen Jahren allerdings fühle ich mich nirgendwo so wohl, wie auf der Bühne, wenn ich Workshops oder Vorträge halte. Beim Cello ist mir aufgefallen, dass ich oft faktisch mit dem Vorspielrepertoire überfordert war oder dass ich einen gewissen Perfektionismus hatte, den ich mir aufgrund meines eigentlichen Könnens gar nicht erlauben konnte. Jetzt wo ich mich von meinen überhöhten Ansprüchen verabschiedet habe macht das Spielen viel mehr Spaß. Allerdings komme ich zzt. leider kaum zum Spielen, aber das wird sich hoffentlich bald wieder ändern.</p>
<p><em>Eine Säule Ihres Coachings ist die „energetische Psychologie&#8221;&#8230;</em></p>
<p>Die Angst sitzt im Gefühlshirn, dem limbischen System und da kommt man mit einfachen Umdeutungsversuchen, mit Reden oder mit Verstehen häufig nicht wirklich weiter. Ich empfehle da, sich Techniken anzueignen, mit denen man seine eigenen Ängste im Sinne eines emotionalen Selbstmanagements wirklich effizient reduzieren kann. Am meisten überzeugt hat mich durch die Erfahrung mit Musikern und anderen auftrittsgestressten Menschen die Klopftechnik aus der so genannten Energetischen Psychologie. Der Name ist ein bisschen unpassend, da die Wirkweise dieser Techniken aller Wahrscheinlichkeit nach nicht wirklich etwas mit Energiebahnen zu tun hat, sonder viel eher eine geschickte Stimulation unseres Gehirns ist, wodurch sich Stress leicht auflösen lässt. Wie man das im Bereich des störenden Lampenfiebers machen kann, habe ich ja in dem Büchlein „Klopfen gegen Lampenfieber&#8221;, das bei Rowohlt erschienen ist, beschrieben. Ich bekomme immer wieder Mails von Lesern, die allein durch die konsequente Anwendung der dort beschriebenen Techniken ihren Auftrittsstress deutlich reduzieren konnten.</p>
<p><em>Brauchen Musiker oder Sänger, die unter Auftrittsängsten leiden eine Therapie?</em></p>
<p>Die meisten professionellen Musiker und Sänger kennen es, immer mal wieder unter auftrittsbedingtem Stress zu leiden und dann schlechter zu spielen oder zu singen als sie eigentlich können. Die allermeisten Musiker sind bei Probespielen oder Vorsingen stressbedingt (viel) schlechter als sie es eigentlich sind. Wenn die meisten Musiker dies kennen, dann sollte man nicht in erster Linie die Musiker dafür verantwortlich machen, sondern die Kontextbedingungen, in denen der Stress auftritt. Verantwortlich hierfür ist u.a. eine Perfektionismus- und Null-Fehler-Toleranzkultur, die nun mal die meisten Beteiligten unter Stress und Versagensängste setzt. Und natürlich liegt das auch an Ausbildungsdefiziten in puncto emotionalem Selbstmanagement und Selbstcoachingkompetenz.</p>
<p>Da es also ein berufsrollenbezogenes Problem ist, hat Psychotherapie in diesem Feld zunächst einmal überhaupt nichts zu suchen, sondern wenn überhaupt, geht es um Coaching als persönliche berufsrollen- und leistungsbezogene Entwicklungsmaßnahme. Man kann ja nicht einen ganzen Berufsstand für krank erklären, nur weil die Hochschulen es versäumt haben, ihre Absolventen hinsichtlich der psychologischen Herausforderungen, die ein öffentlicher Auftritt, vor allem in Bewertungssituationen, nun mal mit sich bringt, professionell vorzubereiten.<br />
Natürlich kann es sein, dass jemand so lange mit dysfunktionalem Lampenfieber herumläuft, dass man in einem Coaching merkt, dass derjenige sich unter dieser chronischen Belastung geradezu deformiert hat, ja wirklich krank und ggf. sogar arbeitsunfähig geworden ist, dann kann auch eine Psychotherapie sinnvoll sein. Das kommt aus meiner Beobachtung aber nicht so häufig vor, wenn man wirklich wirksame Techniken im Auftritts-Coaching nutzt und wenn die betreffenden ein bisschen Zeit und Neugier investieren, die unterschiedlichen Techniken auch anzuwenden. Wenn jemand unbedingt Psychotherapie machen möchte, dann sollte er unbedingt zu jemandem gehen, der sich auch mit den modernen lösungsorientierten Methoden auskennt.</p>
<p><em>Welche Rolle spielen denn aus Ihrer Sicht die Musikhochschulen?</em></p>
<p>Die Hochschulen haben da leider völlig versagt. Das Wissen um Bestleistungsförderung bei Wettkämpfen ist ja im Bereich des Leistungssports seit Jahrzehnten bekannt. Seit vielen Jahren nutzen auch andere Hochleistungsbereiche Coaching, um die guten Leute noch besser zu machen. Die Musikhochschulen hingegen befinden sich bezogen auf die Vermittlung von professionellen Techniken, um Menschen darin zu unterstützen, ihre persönlichen Bestleistungen auch in Extremsituationen zeigen zu können, noch in den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts. Man könnte sagen, die Musikerausbildung ist dort, wo die Medizin war, als es noch keine Narkose gab.<br />
Es muss das wirklich in aller Deutlichkeit gesagt werden: Generationen von Hochschulpräsidenten haben eine extrem wichtige Entwicklung verschlafen und die Musiker, die bei ihren Auftritten, Probespielen und Vorsingen leiden, zahlen dafür die Zeche.</p>
<p>Es ist für mich überhaupt nicht nachvollziehbar, wie man als Hochschule seine gut ausgebildeten und begabten Studentinnen und Studenten ohne jegliche professionelle Vorbereitung in pucto mentale Auftrittskompetenz, Imaginationsfähigkeit, emotionales Selbstmanagement und psychologische Bestleistungsoptimierung in Prüfungen, zu Wettkämpfen und in Probespiele und Vorsingen schicken kann. Natürlich ist mir auch klar, dass es an einigen Hochschulen seit ein paar Jahren zarte Pflänzchen in Form von Probespielsimulationen, Mentalem Training und Auftritts-Coching gibt. Solche meist sehr knapp besetzten Lehraufträge oder Gastworkshops können angesichts der Wichtigkeit dieses Themas allerdings nur als ein Tropfen auf den heißen Stein darstellen.</p>
<p>Es hat den Anschein, als sei es den Hochschulen nicht wirklich wichtig, dass möglichst viele ihrer Absolventinnen und Absolventen gute Stellen bekommen oder Wettbewerbe gewinnen. Es scheint ihnen auch nicht wichtig zu sein, Werkzeuge zu vermitteln, die es den jungen Musikerinnen und Musikern ermöglichen, auch nachhaltig und viele Jahre lang ihren Beruf gesund und mit Freude zu genießen. Mit humanistischer Bildung hat das, was zurzeit noch läuft übrigens herzlich wenig zu tun.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.vioworld.de/blog/2009/05/strategien-gegen-das-lampenfieber/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Theaterjahr an der Burg</title>
		<link>http://www.vioworld.de/blog/2009/03/theaterjahr-an-der-burg/</link>
		<comments>http://www.vioworld.de/blog/2009/03/theaterjahr-an-der-burg/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 10:03:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hagen  Kohn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Job/ Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsstart]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://vioworld.de/blog/?p=20</guid>
		<description><![CDATA[Das Wiener Burgtheater und sein designierter Intendant Matthias Hartmann haben unter dem Motto &#8220;Die junge Burg&#8221; einen Aufruf gestartet, mit dem sie jungen Erwachsenen ab 18 die Möglichkeit geben wollen, ein Jahr in den Theaterbetrieb reinzuschnuppern. Hinter die Kulissen des Burgtheaters  schauen &#8211; wer sich fürs Theater interessiert, weiß, was das bedeutet: eine der größten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_175" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-175" href="http://vioworld.de/blog/2009/03/theaterjahr-an-der-burg/wiener-burgtheater-by-florian-anderlewien-1130-2008325/"><img class="size-medium wp-image-175" title="Wiener Burgtheater (by Florian Anderle/Wien 1130, 2008/3/25)" src="http://vioworld.de/blog/wp-content/uploads/2009/04/2360434607_54079f2f75-300x199.jpg" alt="Wiener Burgtheater by Wien1130" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Wiener Burgtheater by Wien1130</p></div>
<p>Das Wiener <a title="Burgtheater Wien" href="http://www.burgtheater.at/" target="_blank">Burgtheater</a> und sein designierter Intendant <a title="Matthias Hartmann Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Matthias_Hartmann" target="_blank">Matthias Hartmann</a> haben unter dem Motto &#8220;<a title="Die junge Burg: Theaterjahr" href="http://www.theaterjahr.at/Content.Node/" target="_blank">Die junge Burg</a>&#8221; einen Aufruf gestartet, mit dem sie jungen Erwachsenen ab 18 die Möglichkeit geben wollen, ein Jahr in den Theaterbetrieb reinzuschnuppern.</p>
<p><span id="more-20"></span>Hinter die Kulissen des Burgtheaters  schauen &#8211; wer sich fürs Theater interessiert, weiß, was das bedeutet: eine der größten und renommiertesten Sprechtheaterbühnen des deutschsprachigen Raums öffnet ihre Pforten. Wer mitmacht und das Glück hat ausgewählt zu werden, bekommt Theater von A bis Z geboten: die Theaterwerkstätten, Maske und Kostüm wird man kennenlernen, die Technik und natürlich den Inszenierungsprozess mit Regie, Dramaturgie und Schauspielern mitverfolgen. Und sogar selbst spielen ist drin: als Statist kann man die Bretter, die die Welt bedeuten, betreten und austesten, ob das wirklich das Richtige für einen ist.</p>
<p>Anmeldeschluss: 2. Mai. 2009, alle weiteren Infos gibt es<a title="Theaterjahr an der Burg" href="http://www.theaterjahr.at/Content.Node/" target="_blank"> hier</a>.</p>
<address style="padding-left: 150px;">(Foto © F.Anderle / <a title="Burgtheater Wien bei Nacht von Wien 1103" href="http://www.flickr.com/photos/wien1130/2360434607/" target="_blank">Flickr</a> / <a title="Simply Photograph" href="http://www.simplyphotograph.eu/" target="_blank">Homepage</a>) Danke!<br />
</address>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.vioworld.de/blog/2009/03/theaterjahr-an-der-burg/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

