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	<title>VioWorld Blog &#187; Social Media</title>
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	<description>Beiträge zu Kultur, Jobs und Web 2.0</description>
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		<title>Facebook Music: noch mehr Musik in der Wolke</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 13:30:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hagen  Kohn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist nicht zu übersehen, dass die Einbindung von Musik in Social Networks an Bedeutung zunimmt. Auch wenn Streaming-Angebote wie LastFM, Spotify oder Tape.tv noch mit einer auf Kontrolle bedachten Verwertungs-Lobby zu kämpfen haben, ist doch die Marschrichtung klar: nicht der Download, sondern der unbegrenzte Zugang zu Musik (Filmen, Büchern, etc.) jederzeit und von jedem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist nicht zu übersehen, dass die Einbindung von Musik in Social Networks an Bedeutung zunimmt. Auch wenn Streaming-Angebote wie <a href="http://www.lastfm.de/" target="_blank">LastFM</a>, <a href="http://www.spotify.com/int/" target="_blank">Spotify</a> oder <a href="http://www.tape.tv/" target="_blank">Tape.tv</a> noch mit einer auf Kontrolle bedachten Verwertungs-Lobby zu kämpfen haben, ist doch die Marschrichtung klar: nicht der Download, sondern der unbegrenzte Zugang zu Musik (Filmen, Büchern, etc.) jederzeit und von jedem beliebigen Gerät ist die Zukunft.</p>
<p><img class="size-full wp-image-3949 alignleft" title="facebook-spotify" src="http://vioworld.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/facebook-spotify1.jpg" alt="" width="273" height="188" />So überrascht es beinahe, dass Facebook erst jetzt <a href="http://t3n.de/news/facebook-music-facebook-blast-angriff-aufs-musik-business-315700/" target="_blank">Musik konsequent in seine Features integrieren will</a>. Ziel des blauen Riesen ist es, die bestehenden Dienste sowie sämtliche Kommunikation der Musikgemeinde auf der eigenen Plattform zu bündeln (sogar über eine Übernahme von Spotify wurde bereits spekuliert). Sollte dies gelingen, wird nicht nur die Musikindustrie nasse Füße bekommen, sondern auch Apple und die <a href="http://vioworld.de/blog/2011/06/icloud-nachtrag/" target="_blank">iCloud</a>, die sich durch das Festhalten am Preis-pro-Download-Modell mit den Labels in einer ungewollten Schicksalsgemeinschaft befinden. Sicher ist, dass Streaming und Flatrate die  Zauberworte der Zukunft sind. Facebook könnte diese Entwicklung nun spürbar beschleunigen.</p>
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		<title>Noch keine Erfolgsgeschichte &#8211; neue Studie über Kultureinrichtungen und Social Media</title>
		<link>http://www.vioworld.de/blog/2010/10/noch-keine-erfolgsgeschichte-studie-uber-kultur-und-social-media/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 09:28:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hagen  Kohn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur und Medien]]></category>
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		<description><![CDATA[Dass sich die Kultureinrichtungen hierzulande dem Thema Social Media äußerst zögerlich nähern, konnte man über die letzten zwei Jahre beobachten. Belegt ist dies nun durch eine erste systematische Studie über die Web-Aktivitäten von Museen und Orchestern, vorgelegt von der Kommunikationsexpertin und Kulturbloggerin Ulrike Schmid. Auch wenn es viele positive und kreative Ansätze gibt, so scheint [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass sich die Kultureinrichtungen hierzulande dem Thema Social Media äußerst zögerlich nähern, konnte man über die letzten zwei Jahre beobachten. Belegt ist dies nun durch eine erste systematische <a href="http://www.scribd.com/doc/38881597/Das-Social-Media-Engagement-deutscher-Museen-und-Orchester-2010">Studie</a> über die Web-Aktivitäten von Museen und Orchestern, vorgelegt von der Kommunikationsexpertin und <a href="http://kulturzweinull.eu/index.php/studie-zum-social-media-engagement-deutscher-museen-und-orchester-ist-online-2/">Kulturbloggerin</a> Ulrike Schmid.</p>
<p><a href="http://vioworld.de/blog/wp-content/uploads/2010/10/ulrike-schmid-foto-uwe-nolke-300.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-3306" title="ulrike-schmid-foto-uwe-nolke-300" src="http://vioworld.de/blog/wp-content/uploads/2010/10/ulrike-schmid-foto-uwe-nolke-300-277x300.jpg" alt="" width="166" height="180" /></a>Auch wenn es viele positive und kreative Ansätze gibt, so scheint die unzureichende Vernetzung intern und vor allem innerhalb des Social Web immer noch ein Hauptproblem darzustellen. Das hat vor allem strukturelle Gründe: Solange man traditionelles Marketing und Social Media nicht intern koordiniert bekommt, wird es keine spürbare Wirkung nach außen geben.</p>
<p>Interessant ist auch zu sehen, wie wenig das Instrument &#8220;Blog&#8221; bislang genutzt wird. Gerade hier liegt doch die große Chance für Kulturbetriebe, ihre bereits vorhanden Inhalte auf unkomplizierte Weise ins Web zu transportieren.</p>
<p><a href="http://vioworld.de/blog/wp-content/uploads/2010/10/plattformen1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3311" title="plattformen1" src="http://vioworld.de/blog/wp-content/uploads/2010/10/plattformen1.jpg" alt="" width="554" height="386" /></a></p>
<p>Ob Kultureinrichtungen in Zukunft in der Lage sein werden, ein entsprechendes Umfeld für erfolgreiches Social Media Engagement zu schaffen, bleibt abzuwarten. Sollte dies nicht geschehen, steht zu befürchten, dass das Thema mangels Erfolgserlebnisse wieder von der Tagesordung verschwindet. Zumindest vorübergehend &#8211; langfristig wird sich die Frage gar nicht mehr stellen, ebensowenig wie die Unterscheidung von Einsnull und Zweinull bald der Vergangenheit angehören wird.</p>
<p>Die Studie kann man sich <a href="http://kulturzweinull.eu/wp-content/uploads/2010/10/das-social-media-engagement-deutscher-museen-und-orchester-20102.pdf">hier</a> kostenlos herunterladen.</p>
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		<title>&#8220;Wir wollen jetzt auch bloggen&#8230;&#8221; (NPO-Blogparade)</title>
		<link>http://www.vioworld.de/blog/2010/09/wir-wollen-jetzt-auch-bloggen-npo-blogparade/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 14:05:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hagen  Kohn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Social Media &#8211; wie überzeuge ich meinen Chef?&#8221; &#8211; so der Titel der von Christian Henner-Fehr ausgerufenen Blogparade. Leicht modifiziert könnte die Frage auch lauten &#8220;Wie mache ich meinem Chef klar, welche Voraussetzungen eine erfolgreiche Social Media Nutzung erfordert?&#8221; Relativ einfach hatte es Doro Martin (Verlagsstarter-Blog), das VioWorld-Team zu überzeugen, da wir seinerzeit ohnehin nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Social Media &#8211; wie überzeuge ich meinen Chef?&#8221; &#8211; so der Titel der von <a href="http://kulturmanagement.wordpress.com/2010/09/19/social-media-wie-uberzeuge-ich-meinen-chef-npo-blogparade/">Christian Henner-Fehr</a> ausgerufenen Blogparade. Leicht modifiziert könnte die Frage auch lauten &#8220;Wie mache ich meinem Chef klar, welche Voraussetzungen eine erfolgreiche Social Media Nutzung erfordert?&#8221;</p>
<p><a title="Who's The Dick Writing Comments On My Blog by Laughing Squid, on Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/laughingsquid/108474388/"><img class="alignright" src="http://farm1.static.flickr.com/41/108474388_46f4503339.jpg" alt="Who's The Dick Writing Comments On My Blog" width="178" height="224" /></a></p>
<p>Relativ einfach hatte es Doro Martin (<a href="http://verlagsstarter.de/">Verlagsstarter-Blog</a>), das VioWorld-Team zu überzeugen, da wir seinerzeit ohnehin nach einer Möglicheit suchten, unserem <a href="http://www.vioworld.de/" target="_blank">Kulturportal</a> eine redaktionelle Ebene zu erschließen. Außerdem ist die Firma klein, die Hierarchien dem entsprechend flach.</p>
<p>Anders sieht es hingegen bei staatlichen Kultureinrichtungen aus. Leider höre und sehe ich immer wieder, wie sich engagierte Mitarbeiter &#8211; auch auf explizit als Social-Media-Job ausgeschriebenen Stellen &#8211; die Zähne an unflexiblen und hierarchischen Strukturen ausbeißen. Ebenso wie ich als Pressereferent an der Oper Halle jeden Aushang dem Intendanten vorlegen musste, finden sich heute Mitarbeiter in der absurden Situation wieder, dass jeder Blogpost, sogar jeder Tweet &#8220;genehmigt&#8221; werden muss. Wer sich die Web-Aktivitäten einer bestimmten Institution anschaut, erkennt schnell, welche Unternehmenskultur sich dahinter verbirgt.</p>
<p>Worauf also muss ein Bewerber/ ein Mitarbeiter pochen, um erfolgreich für ein Web 2.0-kompatibles Arbeitsumfeld zu werben?</p>
<p>1. <em>Kontrolle ist gut, Vertrauen ist besser!</em><br />
Gemeinsam Strategien entwickeln, Guidelines definieren, aber dann machen lassen! Wem beim bloggen ständig der Vorgesetzte über die Schulter schaut, der wird schnell die Lust verlieren, ebenso wie seine Leser, Follower, Friends, etc&#8230;</p>
<p>2.<em> Inhalte, Inhalte, Inhalte</em><br />
Ein bisschen Twittern und Facebooken kann jeder, die Königsdisziplin des Web 2.0 ist und bleibt aber der Blog. Und niemand ist so sehr fürs Bloggen prädestiniert wie eine Kultureinrichtung. Automatisch wird hier am laufenden Band hochwertiger Content produziert, in Form von Konzerten, Aufführungen und Ausstellungen, nun muss man diesem nur noch den Weg ins Netz ebnen.</p>
<p>3. <em>Ohne Vernetzung geht gar nichts</em><br />
Das fängt an mit der Einbindung der Social Media Präsenzen auf der eigenen Homepage. Selbst die Verlinkung des eigenen Blog ist für viele leider keine Selbstverständlichkeit. Dann geht die Arbeit aber erst richtig los: Vernetzung mit themenverwandten Blogs, kommentieren in anderen Blogs, Re-Tweets, Social Bookmarking (z.B. Mr. Wong) &#8211; und vor allem: lesen, was andere so schreiben und posten!</p>
<p>4.<em> Social Media ist kein Marketing-Instrument</em><br />
&#8230; und eignet sich keinesfalls zur kurzfristigen Steigerung der Kartenverkäufe. Wird der verantwortliche Mitarbetier nur daran gemessen, hat er von vorne herein verloren. Worum es geht ist, die Bedürfnisse des eigenen Publikums besser kennenzulernen und sich danach auszurichten. Erst im zweiten Schritt sind evtl. Umsatzsteigerungen zu erwarten.</p>
<p>5.<em> Social Media braucht Zeit<br />
</em>Damit wären wir beim heikelsten Thema angelangt. Man braucht nicht nur einen langen Atem und das notwendige Vertrauen in seine Mitarbeiter, man muss auch die entsprechenden Ressourcen bereitstellen. Ein Pressesprecher, der kurz vor Feierabend noch schnell was bloggt oder twittert, kämpft auf verlorenem Posten. Für neue Stellen fehlt in der Regel das Geld, also was tun?<br />
Umschichten! Ich weiß, das klingt für manche bitter, aber wieviel Geld fließt in teure Marketingkampagnen, die eher interne Eitelkeiten befriedigen (&#8220;ich will auch aufs Plakat!), als die Bedürfnisse des Publikums? Oder anders gefragt: was ist wichtiger, ein dickes Programmheft in Hochglanz, oder eine starke Web-Community? Aber manche wollen eben noch warten, wie sich das mit diesem Internet so entwickelt&#8230;</p>
<p>P.S. Es gibt natürlich auch positive Beispiele, über die wir <a href="http://vioworld.de/blog/2010/09/ba-rock-schuler-als-konzertmanager-beim-beethovenfest-bonn/">an anderer Stelle</a> berichten.</p>
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		<title>stART.10 &#8211; der Countdown läuft</title>
		<link>http://www.vioworld.de/blog/2010/08/start-10-der-countdown-lauft/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 09:29:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hagen  Kohn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Noch drei Wochen bis zur stART.10, auf der auch VioWorld seine Erfahrungen mit Social Media als Best Practice Beispiel präsentieren wird. Aus diesem Anlass sprachen wir mit Karin Janner, Mitbegründerin und -organisatorin der am 9./10. Sept. in Duisburg stattfindenden Konferenz. Im Amiando-Ticketshop der stARTconference gibt es übrigens noch Karten. Mit dem Code &#8220;vioworld&#8221; gibt es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch drei Wochen bis zur <a href="http://www.startconference.org/">stART.10</a>, auf der auch <a href="http://www.vioworld.de/">VioWorld</a> seine Erfahrungen mit Social Media als Best Practice Beispiel präsentieren wird. Aus diesem Anlass sprachen wir mit <a href="http://kulturmarketingblog.de/">Karin Janner</a>, Mitbegründerin und -organisatorin der am 9./10. Sept. in Duisburg stattfindenden Konferenz.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/mrRbOjCI2Hc?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/mrRbOjCI2Hc?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Im <a href="http://de.amiando.com/start10.html">Amiando-Ticketshop</a> der stARTconference gibt es übrigens noch Karten. Mit dem Code &#8220;vioworld&#8221; gibt es 20 % Ermäßigung. Gültig auch bei Gruppentickets.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Staatsoper 2.0</title>
		<link>http://www.vioworld.de/blog/2010/07/staatsoper-2-0/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 10:36:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hagen  Kohn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur und Medien]]></category>
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		<category><![CDATA[Theater]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einige Zeit verfolge ich die interessante Studie von Ulrike Schmid über Social Media Aktivitäten von Museen und Orchestern. Diese bescheinigt den Kulturinstitutionen immer wieder ein eher halbherziges Engagement &#8211; sei es aufgrund fehlender Ressourcen oder mangelnder Kenntnis der neuen Kommunikationskanäle. Folgendes Beispiel finde ich hingegen sehr gelungen: Das Blog der Bayerischen Staatsoper. Man kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einige Zeit verfolge ich die interessante <a href="http://kulturzweinull.eu/index.php/studie-museen-und-orchester-im-social-web-%C2%A6-9-jede-woche-ein-tweet/" target="_blank">Studie</a> von Ulrike Schmid<a href="http://kulturzweinull.eu/index.php/studie-museen-und-orchester-im-social-web-%C2%A6-9-jede-woche-ein-tweet/"> </a>über Social Media Aktivitäten von Museen und Orchestern. Diese bescheinigt den Kulturinstitutionen immer wieder ein eher halbherziges Engagement &#8211; sei es aufgrund fehlender Ressourcen oder mangelnder Kenntnis der neuen Kommunikationskanäle.</p>
<p>Folgendes Beispiel finde ich hingegen sehr gelungen: Das <a href="http://blog.staatsoper.de/" target="_blank">Blog der Bayerischen Staatsoper</a>.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/OeRFC536lH4&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/OeRFC536lH4&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Man kann sicher anmerken, dass die aktive Vernetzung noch nicht optimal ist, 370 Follower bei Twitter sind für ein Theater dieser Größe nicht befriedigend. Entscheidend finde ich aber, dass hier zahlreiche Mitarbeiter aus dem eigenen Haus beteiligt sind uns so dem Projekt Leben einhauchen.</p>
<p>Ein Thema übrigens, das gerade im <a href="http://echtzeitgeist.posterous.com/sponsoring-20-social-marketing-statt-web-vuvu">Echtzeitgeist-Blog</a> von Frank Tentler heiß diskutiert wird.</p>
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		<title>Rückblick stARTtogether</title>
		<link>http://www.vioworld.de/blog/2010/07/ruckblick-starttogether/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 09:37:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hagen  Kohn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur und Medien]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 28. Juni fand in Berlin das 4. stARTtogether statt &#8211; zum zweiten Mal mit VioWorld als Partner! Aus der Präsentation von Franz-Michael Deimling von der Kreismusikschule Plön entstand wieder eine spannende Diskussion zum Thema Kultur und Web 2.0, die Zahl der Teilnehmer war trotz schönen Wetters und Fußball beachtlich. Karin Janner hat auf der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 28. Juni fand in Berlin das <a href="http://vioworld.de/blog/2010/06/startconference-vioworld-laden-zum-starttogether-am-28-juni-in-berlin/">4. stARTtogether</a> statt &#8211; zum zweiten Mal mit <a href="http://www.vioworld.de/" target="_blank">VioWorld</a> als Partner! Aus der Präsentation von Franz-Michael Deimling von der <a href="http://kmsploen.wordpress.com/" target="_blank">Kreismusikschule Plön </a>entstand wieder eine spannende Diskussion zum Thema Kultur und Web 2.0, die Zahl der Teilnehmer war trotz schönen Wetters und Fußball beachtlich.</p>
<p>Karin Janner hat auf der stART-Seite eine <a href="http://www.startconference.org/start-events/starttogether/starttogether-2010-06-28-berlin-dokumentation/">ausführliche Dokumentation </a>zusammengestellt. Hier sind schon mal einige Impressionen:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="300" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="flashvars" value="offsite=true&amp;lang=en-us&amp;page_show_url=%2Fphotos%2F8215949%40N02%2Fsets%2F72157624260283509%2Fshow%2F&amp;page_show_back_url=%2Fphotos%2F8215949%40N02%2Fsets%2F72157624260283509%2F&amp;set_id=72157624260283509&amp;jump_to=" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=71649" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="300" src="http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=71649" allowfullscreen="true" flashvars="offsite=true&amp;lang=en-us&amp;page_show_url=%2Fphotos%2F8215949%40N02%2Fsets%2F72157624260283509%2Fshow%2F&amp;page_show_back_url=%2Fphotos%2F8215949%40N02%2Fsets%2F72157624260283509%2F&amp;set_id=72157624260283509&amp;jump_to="></embed></object></p>
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		<title>Social Media &#8211; warum eigentlich?</title>
		<link>http://www.vioworld.de/blog/2010/06/social-media-warum-eigentlich/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 12:29:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hagen  Kohn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das folgende Video wird vielen Social Media Interessierten schon bekannt sein &#8211; ich bin neulich im Verlagsstarter-Blog darüber gestolpert: What? How? Why? &#8211; Diese Fragen, vor allem die letzte, sollte sich jedes Unternehmen in Hinblick auf seine Produkte stellen. Warum also nicht auch in Hinblick auf die Frage &#8220;Wir bloggen und twittern jetzt! Aber warum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das folgende Video wird vielen Social Media Interessierten schon bekannt sein &#8211; ich bin neulich im <a href="http://verlagsstarter.de/">Verlagsstarter-Blog</a> darüber gestolpert:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="446" height="326" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="bgColor" value="#ffffff" /><param name="flashvars" value="vu=http://video.ted.com/talks/dynamic/SimonSinek_2009X-medium.flv&amp;su=http://images.ted.com/images/ted/tedindex/embed-posters/SimonSinek-2009X.embed_thumbnail.jpg&amp;vw=432&amp;vh=240&amp;ap=0&amp;ti=848&amp;introDuration=15330&amp;adDuration=4000&amp;postAdDuration=830&amp;adKeys=talk=simon_sinek_how_great_leaders_inspire_action;year=2009;theme=unconventional_explanations;theme=new_on_ted_com;theme=not_business_as_usual;event=TEDxPuget+Sound+;&amp;preAdTag=tconf.ted/embed;tile=1;sz=512x288;" /><param name="src" value="http://video.ted.com/assets/player/swf/EmbedPlayer.swf" /><param name="bgcolor" value="#ffffff" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="446" height="326" src="http://video.ted.com/assets/player/swf/EmbedPlayer.swf" flashvars="vu=http://video.ted.com/talks/dynamic/SimonSinek_2009X-medium.flv&amp;su=http://images.ted.com/images/ted/tedindex/embed-posters/SimonSinek-2009X.embed_thumbnail.jpg&amp;vw=432&amp;vh=240&amp;ap=0&amp;ti=848&amp;introDuration=15330&amp;adDuration=4000&amp;postAdDuration=830&amp;adKeys=talk=simon_sinek_how_great_leaders_inspire_action;year=2009;theme=unconventional_explanations;theme=new_on_ted_com;theme=not_business_as_usual;event=TEDxPuget+Sound+;&amp;preAdTag=tconf.ted/embed;tile=1;sz=512x288;" bgcolor="#ffffff" wmode="transparent" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>What? How? Why? &#8211; Diese Fragen, vor allem die letzte, sollte sich jedes Unternehmen in Hinblick auf seine Produkte stellen. Warum also nicht auch in Hinblick auf die Frage &#8220;Wir bloggen und twittern jetzt! Aber warum eigentlich?&#8221; Weil alle es tun? Weil Social Media heutzutage halt dazugehört?<br />
Das wären mit Sicherheit die falschen Antworten. Wenn Apples Erfolg damit zu erklären ist, dass Steve Jobs eine klare Antwort auf die &#8220;Why&#8221;-Frage hat, dann ist der Einsatz von Facebook, Blogs und Twitter auch nur dann von Erfolg gekrönt, wenn mehr dahinter stecket, als einfach mal mitzumachen. Wie die Antwort auf das &#8220;warum&#8221; ausfällt, muss jeder für sich entscheiden. Ob ein klares Ziel, eine Vision hinter einer Social Media Präsenz steckt, lässt sich meist deutlich erkennen.</p>
<p>Unsere Antwort als <a href="http://vioworld-klassik.de/">Kulturportal</a> lautet:<br />
Neue Kommunikationsebenen mit den bestehenden Usern und Kunden erschließen + Aufbau von und Austausch mit neuen Kontakten aus der &#8220;Kultur2.0&#8243;-Szene = Horizont- und Kompetenzerweiterung.</p>
<p>Welches ist Ihre Motivation?</p>
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		<title>VioWorld wird Partner der stARTconference</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 10:01:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hagen  Kohn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur und Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturmanagement]]></category>
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		<category><![CDATA[Orchester]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[stARTconference]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Die stART.09 haben wir noch als Gäste besucht, es wurde aber in Gesprächen mit den Organisatoren schnell klar, dass wir als Schnittstelle zwischen Kultureinrichtungen und Internet enger mit der Social Media Szene zusammenrücken müssen. Folgerichtig wird VioWorld offizieller Partner der stART.10 und lädt am 16. April gemeinsam mit Karin Janner zu einem stARTtogether in Berlin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" title="logo" src="http://www.startconference.org/wp-content/uploads/2010/01/start10_logo.gif" alt="" width="130" height="160" />Die stART.09 haben wir noch als Gäste besucht, es wurde aber in Gesprächen mit den Organisatoren schnell klar, dass wir als <a href="http://www.vioworld.de/" target="_blank">Schnittstelle</a> zwischen Kultureinrichtungen und Internet enger mit der Social Media Szene zusammenrücken müssen.<br />
Folgerichtig wird <a href="http://www.startconference.org/2010/03/19/partnerschaft-mit-dem-musikerportal-vioworld/" target="_blank">VioWorld</a> offizieller Partner der <a href="http://www.startconference.org/" target="_blank">stART.10</a> und lädt am 16. April gemeinsam mit <a href="http://kulturmarketingblog.de/" target="_blank">Karin Janner</a> zu einem <strong>stARTtogether</strong> in Berlin ein. Ort ist das <a href="http://www.cafebrel.de/" target="_blank">Café &#8220;Brel&#8221;</a> am Savignyplatz, Beginn 19 Uhr. Willkommen sind alle, die sich für Kultur und Social-Media interessieren, den Austausch mit Experten suchen, oder ihre eigenen Erfahrungen teilen möchten. Bitte gebt uns Bescheid, wenn ihr kommen möchtet, damit wir entsprechend reservieren können.</p>
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