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	<title>VioWorld Blog &#187; Museum</title>
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	<description>Beiträge zu Kultur, Jobs und Web 2.0</description>
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		<title>Noch keine Erfolgsgeschichte &#8211; neue Studie über Kultureinrichtungen und Social Media</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 09:28:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hagen  Kohn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur und Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[Dass sich die Kultureinrichtungen hierzulande dem Thema Social Media äußerst zögerlich nähern, konnte man über die letzten zwei Jahre beobachten. Belegt ist dies nun durch eine erste systematische Studie über die Web-Aktivitäten von Museen und Orchestern, vorgelegt von der Kommunikationsexpertin und Kulturbloggerin Ulrike Schmid. Auch wenn es viele positive und kreative Ansätze gibt, so scheint [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass sich die Kultureinrichtungen hierzulande dem Thema Social Media äußerst zögerlich nähern, konnte man über die letzten zwei Jahre beobachten. Belegt ist dies nun durch eine erste systematische <a href="http://www.scribd.com/doc/38881597/Das-Social-Media-Engagement-deutscher-Museen-und-Orchester-2010">Studie</a> über die Web-Aktivitäten von Museen und Orchestern, vorgelegt von der Kommunikationsexpertin und <a href="http://kulturzweinull.eu/index.php/studie-zum-social-media-engagement-deutscher-museen-und-orchester-ist-online-2/">Kulturbloggerin</a> Ulrike Schmid.</p>
<p><a href="http://vioworld.de/blog/wp-content/uploads/2010/10/ulrike-schmid-foto-uwe-nolke-300.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-3306" title="ulrike-schmid-foto-uwe-nolke-300" src="http://vioworld.de/blog/wp-content/uploads/2010/10/ulrike-schmid-foto-uwe-nolke-300-277x300.jpg" alt="" width="166" height="180" /></a>Auch wenn es viele positive und kreative Ansätze gibt, so scheint die unzureichende Vernetzung intern und vor allem innerhalb des Social Web immer noch ein Hauptproblem darzustellen. Das hat vor allem strukturelle Gründe: Solange man traditionelles Marketing und Social Media nicht intern koordiniert bekommt, wird es keine spürbare Wirkung nach außen geben.</p>
<p>Interessant ist auch zu sehen, wie wenig das Instrument &#8220;Blog&#8221; bislang genutzt wird. Gerade hier liegt doch die große Chance für Kulturbetriebe, ihre bereits vorhanden Inhalte auf unkomplizierte Weise ins Web zu transportieren.</p>
<p><a href="http://vioworld.de/blog/wp-content/uploads/2010/10/plattformen1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3311" title="plattformen1" src="http://vioworld.de/blog/wp-content/uploads/2010/10/plattformen1.jpg" alt="" width="554" height="386" /></a></p>
<p>Ob Kultureinrichtungen in Zukunft in der Lage sein werden, ein entsprechendes Umfeld für erfolgreiches Social Media Engagement zu schaffen, bleibt abzuwarten. Sollte dies nicht geschehen, steht zu befürchten, dass das Thema mangels Erfolgserlebnisse wieder von der Tagesordung verschwindet. Zumindest vorübergehend &#8211; langfristig wird sich die Frage gar nicht mehr stellen, ebensowenig wie die Unterscheidung von Einsnull und Zweinull bald der Vergangenheit angehören wird.</p>
<p>Die Studie kann man sich <a href="http://kulturzweinull.eu/wp-content/uploads/2010/10/das-social-media-engagement-deutscher-museen-und-orchester-20102.pdf">hier</a> kostenlos herunterladen.</p>
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		<title>Mittwochs-Tipp: Stradivari-Ausstellung im Wallraf</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 08:16:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hagen  Kohn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur und Medien]]></category>
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		<description><![CDATA[Ihre Haut schimmert golden, ihre Form ist perfekt, ihr Klang einzigartig und ihr Preis nahezu unbezahlbar – Stradivari, die Königin der Streichinstrumente. Im kommenden Frühjahr steht die sagenumwobene Legende im Mittelpunkt einer einzigartigen Ausstellung. Unter dem klangvollen Titel Stradivari – Mythos und Musik zeigt das Kölner Wallraf-Richartz-Museum mehr als fünfzig Original-Instrumente aus der Hand des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1817" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-1817" href="http://vioworld.de/blog/2009/09/mittwochs-tipp-stradivari-ausstellung-im-wallraf/geige1/"><img class="size-medium wp-image-1817" title="geige1" src="http://vioworld.de/blog/wp-content/uploads/2009/09/geige1-300x200.jpg" alt="Quelle: Pixelio" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: segovax/Pixelio</p></div>
<p>Ihre Haut schimmert golden, ihre Form ist perfekt, ihr Klang einzigartig und ihr Preis nahezu unbezahlbar – Stradivari, die Königin der Streichinstrumente. Im kommenden Frühjahr steht die sagenumwobene Legende im Mittelpunkt einer einzigartigen Ausstellung. Unter dem klangvollen Titel Stradivari – Mythos und Musik zeigt das Kölner Wallraf-Richartz-Museum mehr als fünfzig Original-Instrumente aus der Hand des italienischen Geigenbaumeisters.</p>
<p>Noch nie waren so viele von Antonio Stradivari (ca. 1644 &#8211; 1737) gefertigte Violinen, Bratschen und Celli in einer Ausstellung vereint. Dieser kostbare Schatz ist weltweit exklusiv und „nur“ für 17 Tage vom 5. bis zum 21. März 2010  in Kölns ältestem Museum zu Gast. Parallel zur Ausstellung findet eine Konzertreihe statt, bei der bedeutende Solisten wie Heinrich Schiff, Isabelle Faust oder Valeriy Sokolov im Museum auftreten und auf ihren Stradivaris spielen. Der Ticketverkauf für die Ausstellung und die neun Konzerte startet am 1. Oktober um 0.00 Uhr auf www.wallraf.museum/stradivari. <span id="more-1815"></span></p>
<p>Für die Sonderschau hat Gastkurator Jost Thöne mit Unterstützung des Londoner Stradivari-Experten Florian Leonhard vor allem Exponate zusammengetragen, die aus privaten Sammlungen stammen und kaum öffentlich zu sehen sind. Weitere Leihgaben kommen von internationalen Museen, hochrangigen Stiftungen und berühmten Musikern. „Wir sind sehr glücklich, dieses auch für uns ungewöhnliche Ausstellungsprojekt realisieren zu können“, freut sich Direktor Andreas Blühm. Es schließe sich hierbei ein Kreis, denn auch Museumsgründer Ferdinand Franz Wallraf habe Musikinstrumente aller Art gesammelt.</p>
<p>Antonio Stradivari galt schon zu Lebzeiten als Genius seines Faches. Zu seinen zahlreichen Kunden zählten die berühmtesten Musiker, Fürsten und Könige und selbst der Papst. Heutzutage existieren weltweit noch rund 600 „Strads“, wie die Instrumente von Liebhabern genannt werden. Zu den bekanntesten Stradivari-geigern gehören unerreichte Meister wie Nicolo Paganini und Yehudi Menuhin, zeitgenössische Künstler à la Gidon Kremer und Anne Sophie Mutter als auch populäre Musiker wie Nigel Kennedy, David Garret und André Rieu.</p>
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