<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>VioWorld Blog &#187; Jobsuche</title>
	<atom:link href="http://www.vioworld.de/tag/jobsuche/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.vioworld.de/blog</link>
	<description>Beiträge zu Kultur, Jobs und Web 2.0</description>
	<lastBuildDate>Thu, 02 Feb 2012 14:25:01 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.1.1</generator>
		<item>
		<title>Der Musiker als Unternehmer (2)</title>
		<link>http://www.vioworld.de/blog/2010/11/der-musiker-als-unternehmer-2/</link>
		<comments>http://www.vioworld.de/blog/2010/11/der-musiker-als-unternehmer-2/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 29 Nov 2010 10:07:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hagen  Kohn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Job/ Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Jobsuche]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturförderung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://vioworld.de/blog/?p=3440</guid>
		<description><![CDATA[Nach den allgemeinen Tipps der letzten Woche hier ein paar ganz handfeste Adressen zum Thema Künstlerförderung. Einiges ist eher für Berliner interessant, das meiste jedoch mit überregionalem Fokus. Deutschland verfügt allen Sparmaßnahmen zum Trotz immer noch über ein dichtes Netz der Kulturförderung &#8211; für viele eine aussichtsreiche Perspektive für den Karrierestart. Kunst und Künstlerförderung des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach den allgemeinen Tipps der <a href="http://vioworld.de/blog/2010/11/der-musiker-als-unternehmer-1/#more-3358">letzten Woche</a> hier ein paar ganz handfeste Adressen zum Thema Künstlerförderung. Einiges ist eher für Berliner interessant, das meiste jedoch mit überregionalem Fokus. <a href="http://vioworld.de/blog/wp-content/uploads/2010/11/begging-dog1.gif"><img class="alignright size-medium wp-image-3451" title="begging-dog" src="http://vioworld.de/blog/wp-content/uploads/2010/11/begging-dog1-216x300.gif" alt="" width="123" height="171" /></a>Deutschland verfügt allen Sparmaßnahmen zum Trotz immer noch über ein dichtes Netz der Kulturförderung &#8211; für viele eine aussichtsreiche Perspektive für den Karrierestart.</p>
<p><a href="http://www.berlin.de/sen/kultur/foerderung/musik/"><strong>Kunst und Künstlerförderung des Berliner Senats</strong></a></p>
<p>●Förderungen von Musikprojekten in der E-und U-Musik<br />
●Finanzierung von professionellen Aufnahmen</p>
<p><strong><a href="http://www.kulturprojekte-berlin.de">Projektfonds Kulturelle Bildung</a></strong></p>
<p>●Kooperationsprojekte (z.B. Musiker/Schule)<br />
●Projekte von stadtweiter Bedeutung<br />
●Projektförderungen in den Bezirken</p>
<p><strong><a href="http://www.hauptstadtkulturfonds.berlin.de">Hauptstadtkulturfonds</a></strong></p>
<p>●Zahlreiche Kleinförderungen, vor allem Festivals (<a href="http://www.pianocity-berlin.com/">Piano City Berlin</a>)</p>
<p><strong><a href="http://www.kulturfoerderung.org">Kulturförderung.org</a></strong></p>
<p>●Umfangreiche und überregionale Linksammlung</p>
<p><strong><a href="http://www.miz.org">Deutscher Musikrat (miz)</a></strong></p>
<p>●Umfangreiche Übersicht internationaler Kulturstiftungen</p>
<p><strong><a href="http://www.creative-city-berlin.de">Creative City Berlin</a></strong></p>
<p>●Praktische Tipps zu Projektanträgen</p>
<p>Natürlich gibt es noch viel mehr, aber für den Start ist das hoffentlich erstmal hilfreich. Wer eine spannende (und ausgereifte) Projektidee hat, hat gute Chancen einen entsprechenden Fördertopf für die Finanzierung finden!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.vioworld.de/blog/2010/11/der-musiker-als-unternehmer-2/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Wir wollen jetzt auch bloggen&#8230;&#8221; (NPO-Blogparade)</title>
		<link>http://www.vioworld.de/blog/2010/09/wir-wollen-jetzt-auch-bloggen-npo-blogparade/</link>
		<comments>http://www.vioworld.de/blog/2010/09/wir-wollen-jetzt-auch-bloggen-npo-blogparade/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 14:05:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hagen  Kohn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur und Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[blogparade]]></category>
		<category><![CDATA[Jobsuche]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://vioworld.de/blog/?p=3235</guid>
		<description><![CDATA[&#8220;Social Media &#8211; wie überzeuge ich meinen Chef?&#8221; &#8211; so der Titel der von Christian Henner-Fehr ausgerufenen Blogparade. Leicht modifiziert könnte die Frage auch lauten &#8220;Wie mache ich meinem Chef klar, welche Voraussetzungen eine erfolgreiche Social Media Nutzung erfordert?&#8221; Relativ einfach hatte es Doro Martin (Verlagsstarter-Blog), das VioWorld-Team zu überzeugen, da wir seinerzeit ohnehin nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Social Media &#8211; wie überzeuge ich meinen Chef?&#8221; &#8211; so der Titel der von <a href="http://kulturmanagement.wordpress.com/2010/09/19/social-media-wie-uberzeuge-ich-meinen-chef-npo-blogparade/">Christian Henner-Fehr</a> ausgerufenen Blogparade. Leicht modifiziert könnte die Frage auch lauten &#8220;Wie mache ich meinem Chef klar, welche Voraussetzungen eine erfolgreiche Social Media Nutzung erfordert?&#8221;</p>
<p><a title="Who's The Dick Writing Comments On My Blog by Laughing Squid, on Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/laughingsquid/108474388/"><img class="alignright" src="http://farm1.static.flickr.com/41/108474388_46f4503339.jpg" alt="Who's The Dick Writing Comments On My Blog" width="178" height="224" /></a></p>
<p>Relativ einfach hatte es Doro Martin (<a href="http://verlagsstarter.de/">Verlagsstarter-Blog</a>), das VioWorld-Team zu überzeugen, da wir seinerzeit ohnehin nach einer Möglicheit suchten, unserem <a href="http://www.vioworld.de/" target="_blank">Kulturportal</a> eine redaktionelle Ebene zu erschließen. Außerdem ist die Firma klein, die Hierarchien dem entsprechend flach.</p>
<p>Anders sieht es hingegen bei staatlichen Kultureinrichtungen aus. Leider höre und sehe ich immer wieder, wie sich engagierte Mitarbeiter &#8211; auch auf explizit als Social-Media-Job ausgeschriebenen Stellen &#8211; die Zähne an unflexiblen und hierarchischen Strukturen ausbeißen. Ebenso wie ich als Pressereferent an der Oper Halle jeden Aushang dem Intendanten vorlegen musste, finden sich heute Mitarbeiter in der absurden Situation wieder, dass jeder Blogpost, sogar jeder Tweet &#8220;genehmigt&#8221; werden muss. Wer sich die Web-Aktivitäten einer bestimmten Institution anschaut, erkennt schnell, welche Unternehmenskultur sich dahinter verbirgt.</p>
<p>Worauf also muss ein Bewerber/ ein Mitarbeiter pochen, um erfolgreich für ein Web 2.0-kompatibles Arbeitsumfeld zu werben?</p>
<p>1. <em>Kontrolle ist gut, Vertrauen ist besser!</em><br />
Gemeinsam Strategien entwickeln, Guidelines definieren, aber dann machen lassen! Wem beim bloggen ständig der Vorgesetzte über die Schulter schaut, der wird schnell die Lust verlieren, ebenso wie seine Leser, Follower, Friends, etc&#8230;</p>
<p>2.<em> Inhalte, Inhalte, Inhalte</em><br />
Ein bisschen Twittern und Facebooken kann jeder, die Königsdisziplin des Web 2.0 ist und bleibt aber der Blog. Und niemand ist so sehr fürs Bloggen prädestiniert wie eine Kultureinrichtung. Automatisch wird hier am laufenden Band hochwertiger Content produziert, in Form von Konzerten, Aufführungen und Ausstellungen, nun muss man diesem nur noch den Weg ins Netz ebnen.</p>
<p>3. <em>Ohne Vernetzung geht gar nichts</em><br />
Das fängt an mit der Einbindung der Social Media Präsenzen auf der eigenen Homepage. Selbst die Verlinkung des eigenen Blog ist für viele leider keine Selbstverständlichkeit. Dann geht die Arbeit aber erst richtig los: Vernetzung mit themenverwandten Blogs, kommentieren in anderen Blogs, Re-Tweets, Social Bookmarking (z.B. Mr. Wong) &#8211; und vor allem: lesen, was andere so schreiben und posten!</p>
<p>4.<em> Social Media ist kein Marketing-Instrument</em><br />
&#8230; und eignet sich keinesfalls zur kurzfristigen Steigerung der Kartenverkäufe. Wird der verantwortliche Mitarbetier nur daran gemessen, hat er von vorne herein verloren. Worum es geht ist, die Bedürfnisse des eigenen Publikums besser kennenzulernen und sich danach auszurichten. Erst im zweiten Schritt sind evtl. Umsatzsteigerungen zu erwarten.</p>
<p>5.<em> Social Media braucht Zeit<br />
</em>Damit wären wir beim heikelsten Thema angelangt. Man braucht nicht nur einen langen Atem und das notwendige Vertrauen in seine Mitarbeiter, man muss auch die entsprechenden Ressourcen bereitstellen. Ein Pressesprecher, der kurz vor Feierabend noch schnell was bloggt oder twittert, kämpft auf verlorenem Posten. Für neue Stellen fehlt in der Regel das Geld, also was tun?<br />
Umschichten! Ich weiß, das klingt für manche bitter, aber wieviel Geld fließt in teure Marketingkampagnen, die eher interne Eitelkeiten befriedigen (&#8220;ich will auch aufs Plakat!), als die Bedürfnisse des Publikums? Oder anders gefragt: was ist wichtiger, ein dickes Programmheft in Hochglanz, oder eine starke Web-Community? Aber manche wollen eben noch warten, wie sich das mit diesem Internet so entwickelt&#8230;</p>
<p>P.S. Es gibt natürlich auch positive Beispiele, über die wir <a href="http://vioworld.de/blog/2010/09/ba-rock-schuler-als-konzertmanager-beim-beethovenfest-bonn/">an anderer Stelle</a> berichten.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.vioworld.de/blog/2010/09/wir-wollen-jetzt-auch-bloggen-npo-blogparade/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Neu: Kulturjobs bei Twitter</title>
		<link>http://www.vioworld.de/blog/2009/12/neu-kulturjobs-bei-twitter/</link>
		<comments>http://www.vioworld.de/blog/2009/12/neu-kulturjobs-bei-twitter/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 09:55:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hagen  Kohn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Job/ Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsstart]]></category>
		<category><![CDATA[Jobsuche]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://vioworld.de/blog/?p=2305</guid>
		<description><![CDATA[Während manche noch grübeln, ob sie ihre Stellen im Print oder online veröffentlichen, geht VioWorld einen Schritt weiter und bringt seinen gesamten Stellenmarkt &#8211; also nahezu alle Jobs und Praktika aus der Kulturbranche &#8211; ins Twitterverse. Unter @kulturjobs findet man täglich aktuelle Job-Tweets vom Tutti-Geiger bis zum Marketing-Leiter. Diese werden zusätzlich über #jobs von der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während manche noch grübeln, ob sie ihre Stellen im Print oder online veröffentlichen, geht <a href="http://www.vioworld.de/jobs/index.php">VioWorld</a> einen Schritt weiter und bringt seinen gesamten Stellenmarkt &#8211; also nahezu alle Jobs und Praktika aus der Kulturbranche &#8211; ins Twitterverse.</p>
<p style="text-align: left;"><a rel="attachment wp-att-2315" href="http://vioworld.de/blog/2009/12/neu-kulturjobs-bei-twitter/kulturjobs-2/"><img class="size-full wp-image-2315 aligncenter" title="Kulturjobs" src="http://vioworld.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/Kulturjobs1.jpg" alt="Kulturjobs" width="502" height="286" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
<p>Unter <a href="http://twitter.com/Kulturjobs">@kulturjobs</a> findet man täglich aktuelle Job-Tweets vom Tutti-Geiger bis zum Marketing-Leiter. Diese werden zusätzlich über #jobs von der Suchmaschine <a href="http://jobtweet.de/">Jobtweet </a>ausgelesen. Schon jetzt zeichnet sich ab, dass ein großer Bedarf vorhanden ist: Jeder einzelne Job wird täglich 200-300 mal angeklickt, das macht bereits mehrere tausend Klicks in wenigen Tagen.<br />
Schneller und einfacher war die Jobsuche nie.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.vioworld.de/blog/2009/12/neu-kulturjobs-bei-twitter/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>7</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Social Media im Bewerberprofil</title>
		<link>http://www.vioworld.de/blog/2009/08/social-media-im-bewerberprofil/</link>
		<comments>http://www.vioworld.de/blog/2009/08/social-media-im-bewerberprofil/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 08:28:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hagen  Kohn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Job/ Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsstart]]></category>
		<category><![CDATA[Jobsuche]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps&Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://vioworld.de/blog/?p=1666</guid>
		<description><![CDATA[Als ich 2001 meinen ersten Arbeitsplatz als Pressereferent am Opernhaus Halle bezog, stand dort noch nicht einmal ein Computer, Pressemitteilungen wurden per Fax (ohne Serienfunktion!) verschickt. Solche Verhältnisse gehören gottseidank der Vergangenheit an &#8211; Email und Internet sind heute so selbstverständlich wie Fax und Telefon. Anders verhält es sich im Kulturmarketing mit Web 2.0, oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich 2001 meinen ersten Arbeitsplatz als Pressereferent am Opernhaus Halle bezog, stand dort noch nicht einmal ein Computer, Pressemitteilungen wurden per Fax (ohne Serienfunktion!) verschickt. Solche Verhältnisse gehören gottseidank der Vergangenheit an &#8211; Email und Internet sind heute so selbstverständlich wie Fax und Telefon.</p>
<div id="attachment_1672" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-1672" href="http://vioworld.de/blog/2009/08/social-media-im-bewerberprofil/s-hofschlaeger-3/"><img class="size-medium wp-image-1672" title="s.hofschlaeger" src="http://vioworld.de/blog/wp-content/uploads/2009/08/s.hofschlaeger-300x225.jpg" alt="s.hofschlaeger/ pixelio" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">s.hofschlaeger/ pixelio</p></div>
<p>Anders verhält es sich im Kulturmarketing mit Web 2.0, oder bessergesagt &#8220;Social Media&#8221;. Abgesehen von einigen Ausnahmen (<a href="http://www.dacapo-dp.de/">Duisburger Philharmoniker</a> oder <a href="http://www.buehnen-halle.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=60&amp;Itemid=71">Bühnen Halle</a>) haben die etablierten Kultureinrichtungen noch nicht erkannt, dass Blog, Twitter, YouTube, etc&#8230; zur Öffentlichkeitsarbeit gehören, wie früher das Pressefax. Dieses Manko bedeutet für den Bewerber aber auch eine Chance, sich zu profilieren. Wer sich jetzt in diese Richtung <a href="http://vioworld.de/blog/2009/07/google-und-twitter-fur-die-jobsuche-nutzen/">qualifiziert</a> (und sei es durch privates Bloggen und Twittern) und den nutzen von Social Media im Bewerbungsgespräch vermitteln kann, wird künftig die Nase vorn haben, gerade in Zeiten, da die Anforderungen an den Mitarbeiter immer umfangreicher werden. Mit dem Problem der immer bunter werdenden<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wollmilchsau"> Wollmilchsau</a> hat sich kürzlich <a href="http://www.blogaboutjob.de/3214/berufseinsteiger/">blogauboutjob</a> beschäftigt.<span id="more-1666"></span></p>
<p>Die erste deutsche Konferenz zum Thema Kulturmarketing und Web 2.0 &#8211; <a href="http://www.startconference.org/">stART.09</a> &#8211; findet übrigens am 24. und 25. September in Duisburg statt. Studenten erhalten ermäßigte Tickets!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.vioworld.de/blog/2009/08/social-media-im-bewerberprofil/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Google und Twitter für die Jobsuche nutzen</title>
		<link>http://www.vioworld.de/blog/2009/07/google-und-twitter-fur-die-jobsuche-nutzen/</link>
		<comments>http://www.vioworld.de/blog/2009/07/google-und-twitter-fur-die-jobsuche-nutzen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 09:39:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hagen  Kohn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Job/ Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Jobsuche]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps&Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://vioworld.de/blog/?p=1481</guid>
		<description><![CDATA[Über die Bedeutung von Facebook und Xing für Jobsuchende haben wir in diesem Blog bereits berichtet. Wie aber steht es mit Google und Twitter? Dass ein Arbeitgeber gelegentlich die Namen seiner Bewerber googlet, um etwas über deren Vorleben zu erfahren, ist bekannt. Warum aber nicht mal den Spieß umdrehen und den Arbeitgeber googlen? Das empfiehlt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1483" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-1483" href="http://vioworld.de/blog/2009/07/google-und-twitter-fur-die-jobsuche-nutzen/s-hofschlaeger-2/"><img class="size-medium wp-image-1483" title="s.hofschlaeger" src="http://vioworld.de/blog/wp-content/uploads/2009/07/s.hofschlaeger1-300x225.jpg" alt="s.hofschlaeger" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">s.hofschlaeger/ Pixelio</p></div>
<p>Über die Bedeutung von Facebook und Xing für Jobsuchende haben wir in diesem Blog bereits <a href="http://vioworld.de/blog/2009/04/netzwerke-und-jobsuche-xing/">berichtet</a>. Wie aber steht es mit Google und Twitter? Dass ein Arbeitgeber gelegentlich die Namen seiner Bewerber googlet, um etwas über deren Vorleben zu erfahren, ist bekannt. Warum aber nicht mal den Spieß umdrehen und den Arbeitgeber googlen? Das empfiehlt zumindest Daniela Krüger vom <a href="http://www.bewerberblog.de/?p=2006">Bewerberblog</a>.</p>
<p><span id="more-1481"></span></p>
<p>&#8220;PR-Doktorin&#8221; Kerstin Hoffmann empfiehlt hingegen das <a href="http://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/2009/07/10/ego-googlen-gehort-zum-alltag-was-fur-die-eigene-reputation-wichtig-ist/">Ego-Googlen</a>: Wer sich bewirbt, sollte vorher mal checken, was unter dem eigenen Namen so alles auftaucht. Das betrifft nicht nur peinliche Urlaubsfotos vom Ballermann, sondern auch die Aktualität von Biografien und Texten. Im Zweifellsfall sollte man sich bemühen, alles was nicht mehr zum Image passt zu löschen.</p>
<p>Ein neues Tool für die Jobsuche ist der von den Betreibern des Personalberater Blog entwickelte <a href="http://www.personalberater-blog.de/kandidaten-suche-twitter/">JobTweet</a>. Auch wenn diese Technologie noch in den Kinderschuhen steckt &#8211; ebenso wie die Twitter-Suchmaschine &#8211; kann dies eine sinnvolle Ergänzung zu Google, Xing &amp; co. darstellen. Ein kritischer Ratgeber zur Job- und Kandidatensuche via Twitter findet sich bei <a href="http://www.blogaboutjob.de/2945/kleine-twitterschule-teil-3-jobs/">blogaboutjob</a>.</p>
<p>Für Musiker und andere Kulturschaffende lohnt sich ein Blick in den<a href="http://www.vioworld.de/jobs/index.php"> Kulturstellenmarkt</a> von VioWorld, der genau die Nische bedient, die in den großen Jobbörsen unter den Tisch fällt, die Zahl der twitternden Kultureinrichtungen lässt sich leider noch an einer Hand abzählen. Aber auch wir sind stets bemüht, unseren Service zu verbessern &#8211; so werden wir demnächst im Zuge eines Relaunch auch Job-Feeds via RSS anbieten können.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.vioworld.de/blog/2009/07/google-und-twitter-fur-die-jobsuche-nutzen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Netzwerke und Jobsuche: Facebook vs. Myspace</title>
		<link>http://www.vioworld.de/blog/2009/05/netzwerke-jobsuche-facebook-vs-myspace/</link>
		<comments>http://www.vioworld.de/blog/2009/05/netzwerke-jobsuche-facebook-vs-myspace/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 04 May 2009 12:58:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hagen  Kohn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Job/ Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Jobsuche]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://vioworld.de/blog/?p=441</guid>
		<description><![CDATA[Jobsuche mit Facebook und Myspace? Das hört sich auf den ersten Blick nicht unbedingt plausibel an. Auf den zweiten Blick siehts schon wieder anders aus. Doch vorab:  Was sind Facebook und Myspace eigentlich? Facebook ist ein soziales Netzwerk, das 2004 von Harvard Studenten gegründet wurde und weltweit über 200 Millionen Nutzer (Stand April 2009, Quelle) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jobsuche mit Facebook und Myspace? Das hört sich auf den ersten Blick nicht unbedingt plausibel an. Auf den zweiten Blick siehts schon wieder anders aus. Doch vorab:  Was sind <a title="Facebook Homepage" href="http://www.facebook.com/" target="_blank">Facebook</a> und <a title="Myspace Homepage" href="http://www.myspace.com/" target="_blank">Myspace</a> eigentlich?</p>
<p><strong>Facebook</strong> ist ein soziales Netzwerk, das 2004 von Harvard Studenten gegründet wurde und weltweit über 200 Millionen Nutzer (Stand April 2009, <a title="Facebook Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Facebook" target="_blank">Quelle</a>) hat. In Deutschland wächst die Community momentan rasant.</p>
<p>Das soziale Netzwerk <strong>Myspace </strong>gibt es schon ein bisschen länger, seit 2003. &#8220;A Place for Friends&#8221;, so der Slogan, ist auf private Nutzung ausgerichtet, verliert momentan aber an Boden gegenüber Facebook.</p>
<p>Auf beiden Portalen kann man sich Profile einrichten und soviel über sich verraten, wie man möchte. Auch Musik hochladen, Netzwerke aufbauen, Fotos einbinden und vieles mehr sind mögliche Anwendungen.</p>
<p>Aber was bringen diese eher privaten Netzwerke für die Karriere?<span id="more-441"></span></p>
<h4>Netzwerk, Netzwerk, Netzwerk</h4>
<p>Sowohl bei Facebook als auch bei Myspace geht es nicht um die aktive Jobsuche im Netz. Es geht um Netzwerke und Kontaktpflege.</p>
<p>Je nach Geschmack kann man sich dabei entscheiden, ob man seine Kontakte nur nach persönlicher Bekanntschaft oder auch nach gleicher Interessenslage organisiert. Ob man also Fremden Zugang zum eigenen Netzwerk verschafft, oder seine Kontakte rein privat hält.</p>
<p>Bei beiden Plattformen muss man sich ein eigenes Profil anlegen, um Zugang zu anderen Nutzern zu bekommen, meistens muss man sich auch mit anderen anfreunden, um alle Profilinformationen einsehen zu können.</p>
<h4>Für Musiker</h4>
<p>Als Musiker, Autor, Kulturagent, &#8230; kann man beide natürlich auch als Werbeplattform nutzen. Myspace ist mit seinen Bandpages, die das Hochladen eigener Stücke erlauben, geradezu prädestiniert für die Nutzung durch Musiker. Allerdings reden wir hier nicht unbedingt vom Klassiksektor.</p>
<p>Und auch bei Facebook gibt es die Möglichkeit über Gruppen und Fanpages, Communitys aufzubauen, die man dann mit Neuigkeiten rund um Veröffentlichungen und Releases versorgen kann. Außerdem schafft man so auch noch eine Austauschplattform für Fans untereinander aber auch für Musiker und Fans, beispielsweise.</p>
<h4>Der gute Ruf</h4>
<p>Auch für diese Plattformen gilt: es gibt Nutzungsregeln, an die man sich unbedingt halten sollte. Dazu gibt es ein witziges Video von Yourtango:<br />
<object width="560" height="340" data="http://www.youtube.com/v/iROYzrm5SBM&amp;hl=de&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/iROYzrm5SBM&amp;hl=de&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<h4>Fazit</h4>
<p>Für welches Netzwerk man sich auch entscheidet: wichtig ist, zuerst den Ton zu erforschen, der dort herrscht. Am einfachsten: wie machens die anderen?</p>
<p>Myspace ist in Deutschland noch bekannter, dafür sind die Nutzer jünger als die circa zwei Millionen deutsche Facebook-User. Die am stärksten wachsende Facebook Anhängerschaft sind die ab 35jährigen.</p>
<h4>Weiterführende Links:</h4>
<p>Personalberaterblog: <a title="Personalberater Blog: Personalsuche mit Facebook" href="http://www.personalberater-blog.de/personalsuche-mit-facebook/" target="_blank">Personalsuche mit Facebook</a>.</p>
<p>Zahlen: <a title="Deutsche Startups: Soziale Netzwerke und ihre Nutzer" href="http://www.deutsche-startups.de/2009/05/04/soziale-netzwerke-und-ihre-nutzer-3/" target="_blank">wer nutzt was</a>.</p>
<p>Social Networks in Deutschland: <a title="Deutschland Community-Schlusslicht" href="http://www.foerderland.de/419+M57b79c38509.0.html" target="_blank">Förderland Artikel</a>.</p>
<p>(Marketing-) <a title="Nielsen Global Faces 2009" href="http://blog.nielsen.com/nielsenwire/wp-content/uploads/2009/03/nielsen_globalfaces_mar09.pdf" target="_blank">Studie </a>über Social Networks mit Vergleich von Myspace und Facebook.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.vioworld.de/blog/2009/05/netzwerke-jobsuche-facebook-vs-myspace/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Netzwerke und Jobsuche im Internet</title>
		<link>http://www.vioworld.de/blog/2009/04/netzwerke-und-jobsuche-im-internet/</link>
		<comments>http://www.vioworld.de/blog/2009/04/netzwerke-und-jobsuche-im-internet/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 07:01:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hagen  Kohn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Job/ Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Jobsuche]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps&Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://vioworld.de/blog/?p=346</guid>
		<description><![CDATA[Wie nutzt man das Internet für die Stellensuche? Und wo gibts Informationen für den Kulturmarkt? Neben den Stellenbörsen sind vor allem die Web 2.0 Angebote für Jobsucher interessant - gerade im Kulturbereich. Der Vioworld-Blog startet eine Serie zu diesem Thema]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;<strong>Berufseinsteiger </strong>haben einen schwereren Stand &#8211; denn sie haben noch kein allzu großes professionelles Netzwerk.&#8221; Das ist die schlechte Nachricht vorneweg, denn die Fortsetzung des Zitats verheißt Änderungsmöglichkeiten: &#8220;Einsteiger haben wenig Chancen, wenn sie nicht sofort anfangen, ein <strong>Netzwerk </strong>aufzubauen&#8217;.&#8221; (Zitat: <a title="Netzwerke und Jobsuche" href="http://www.manager-magazin.de/koepfe/karriere/0,2828,606458-2,00.html" target="_blank">Manager-Magazin</a>)</p>
<p>Und damit ist die gute Nachricht auch klar: das <strong>Internet </strong>ist ein wunderbares Networking-Tool und kann sehr hilfreich bei der Jobsuche sein.<span id="more-346"></span></p>
<p>&#8220;Networking&#8221; ist, wenn man so will, die Web 2.0 Variante von Beziehungen aufbauen/haben/pflegen, also dem berühmten Vitamin B. Netzwerken bedeutet, Kontakte herzustellen, privat, beruflich, die Trennlinien verschwimmen hier teilweise. Dass das Internet dafür prädestiniert ist, hat mit einer veränderten Wahrnehmung und Verwendung des Mediums zu tun, die als Web 2.0 umschrieben wird.</p>
<h4>Was heißt Web 2.0?</h4>
<p>Tim O&#8217; Reillys <a title="Die Web 2.0 Definition des Begriffsfinders, Verleger Rim O'Reilly" href="http://www.oreillynet.com/pub/a/oreilly/tim/news/2005/09/30/what-is-web-20.html" target="_blank">Web 2.0</a> Begriffsprägung lässt sich vielleicht ganz gut als &#8220;Mitmach-Web&#8221; umschreiben, wie das das <a title="Start 09: Was ist das Web 2.0 Basiswissen" href="http://www.startconference.org/2009/02/23/serie-web-20-basiswissen-fur-die-kultur-was-ist-das-web-20/" target="_blank">Start 09</a> Team auf seiner Seite macht. Das Internet dient als Plattform, um mitzumachen, sich auszutauschen und sich einzubringen. Eine der berühmtesten Erfolgsgeschichten ist sicherlich Wikipedia &#8211; viele tragen mit ihrem Wissen dazu bei, dass die Online-Enzyklopädie immer umfangreicher und besser wird.</p>
<h4>Jobsuche im Internet</h4>
<p>Gerade im Kulturbereich entsteht schnell das Gefühl, viele interessante Stellen blieben unveröffentlicht, würden unter der Hand weitervermittelt. Das sogenannte Vitamin B schlägt also zu, jemand kennt jemanden, der &#8230; usw. Deswegen sollte man auch eine mehrgleisige Strategie fahren, um bei der Jobsuche im Netz zu reüssieren. Beim traditionellen Vorgehen erlebt man im Kulturbereich allerdings oft eine Enttäuschung. Die großen Online-Stellenbörsen haben oft keine Kategorie Kultur oder sie ist nahezu unauffindbar und selbst wenn sind tatsächlich so gut wie keine Jobs ausgeschrieben. Erst der Blick in die Nischenmärkte zeigt, dass es sehr wohl Angebote gibt: <a title="Kulturstellenmarkt Vioworld, Jobs für Musiker, Theater und andere Kulturschaffende" href="http://www.vioworld.de/jobs/index.php" target="_blank">Vioworld</a> veröffentlicht Orchester- und Chorstellen, Theaterjobs und Kulturmanagement, Hochschulenstellen und einen eigenen Praktikumsmarkt. Für Jobsuchende ist das Angebot kostenlos. Bei <a href="http://www.theaterjobs.de/" target="_blank">Theaterjobs.de</a> und <a href="http://www.kulturmanagement.net/" target="_blank">Kulturmanagement.net</a> erhält man für eine Gebühr Zugriff auf Stellenanzeigen im Theater- bzw. Kulturmanagementbereich. Doch was kann man sonst noch tun?</p>
<h4>Social Communities</h4>
<p>Alternativ zur Stellensuche sollte man Online-Communities nutzen. Diese Netzwerke wie <a title="Xing - Powering Relationships" href="http://www.xing.com" target="_blank">Xing</a>, <a title="LinkedIn - weltweit Marktführer" href="http://www.linkedin.com/" target="_blank">LinkedIn </a>oder aber auch Facebook und Myspace bieten Präsentationsplattformen des persönlichen Profils und je nach Ausrichtung sogar die Möglichkeit, Lebenslauf und konkretes Stellengesuch einzugeben.</p>
<h4>Serienstart</h4>
<p>Im Folgenden wollen wir eine kleine Mini-Serie starten, in der wir unsere Erfahrungen mit einigen Netzwerken schildern und Linktipps zum Weiterlesen veröffentlichen. Heute nachmittag gehts los mit einem Post zum Thema Xing, dem bekanntesten deutschen Berufsnetworking-Portal, nächste Woche dann Facebook versus Myspace im Musiksektor.</p>
<p>Wer sich jetzt noch fragt, was es mit dem Netzwerken eigentlich auf sich hat, dem sei ein kleiner Test vom Manager-Magazin empfohlen. Die Antworten sind zwar ziemlich offensichtlich, zeigen aber Situationen zum Kontakte knüpfen auf, an die man sonst vielleicht nicht gedacht hätte. Hier gehts zum <a title="Networking Test des Manager Magazins." href="http://www.manager-magazin.de/koepfe/karrierecheck/0,2828,514640,00.html" target="_blank">Test</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.vioworld.de/blog/2009/04/netzwerke-und-jobsuche-im-internet/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

