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	<title>VioWorld Blog &#187; Finanzierung</title>
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	<description>Beiträge zu Kultur, Jobs und Web 2.0</description>
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		<title>Bist du noch ein Geheimtipp? Selbstmarketing für Musiker an der UdK Berlin</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 14:29:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hagen  Kohn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Job/ Ausbildung]]></category>
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		<description><![CDATA[Dass Musiker in aller Regel nicht in einem festen Arbeitsverhältnis landen, sondern sich freischaffend durchschlagen müssen, ist allgemein bekannt. Über die Möglichkeiten der Selbstvermarktung mithilfe des Internet informiert seit über zwei Jahren der DigimediaL-Lehrgang an der UdK Berlin. Der nächste Zertifikatskurs startet am 6.  Februar, anmelden kann man sich noch bis zum 23. Januar. Dabei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass Musiker in aller Regel nicht in einem festen Arbeitsverhältnis landen, sondern sich freischaffend durchschlagen müssen, ist allgemein bekannt. Über die Möglichkeiten der Selbstvermarktung mithilfe des Internet informiert seit über zwei Jahren der DigimediaL-Lehrgang an der UdK Berlin. Der nächste <a href="http://www.udk-berlin.de/sites/digimedial/content/zertifikatskurs/index_ger.html" target="_blank">Zertifikatskurs</a> startet am 6.  Februar, <a href="http://www.udk-berlin.de/sites/digimedial/content/anmeldung_kontakt/index_ger.html" target="_blank">anmelden</a> kann man sich noch bis zum 23. Januar.</p>
<p><object width="640" height="360"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/WmFNz3YSP0Y?version=3&amp;hl=de_DE" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="360" src="http://www.youtube.com/v/WmFNz3YSP0Y?version=3&amp;hl=de_DE" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
<p>Dabei geht es um weit mehr als eine Homepage oder ein Facebook-Profil. Ziel ist es, wirklich nutzbringend und effizient mit ausgewählten Plattformen umzugehen und sich die tägliche Management- und Kommunikationsarbeit zu erleichtern – um letztlich auch mehr Zeit für das Wesentliche zu haben &#8211; die Musik.</p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-4357" title="DigiMediaL_Unterricht1_Bildrechte_ZIW-DigiMediaL_web" src="http://www.vioworld.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/DigiMediaL_Unterricht1_Bildrechte_ZIW-DigiMediaL_web1-300x164.jpg" alt="" width="300" height="164" />Die Dozentinnen und Dozenten des Kurses sind Experten aus Musikwirtschaft, Marketing und Kulturmanagement. Die Inhalte werden größtenteils in thematischen Workshops vermittelt. Von Februar bis April werden an 11 Kurstagen die Bereiche Selbstmarketing und Social Web sowie Recht behandelt. Die neuen Erkenntnisse können die Kursteilnehmer gleich an ihren eigenen Musikprojekten umsetzen. Zusätzlich beraten die 25 Dozenten in persönlichen Coachings.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Education als win-win-Situation</title>
		<link>http://www.vioworld.de/blog/2011/08/education-als-win-win-situation/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 12:48:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hagen  Kohn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Job/ Ausbildung]]></category>
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		<description><![CDATA[Gute Jugend- und Educationarbeit gehört heute zum Selbstverständnis nahezu jeder Kultureinrichtung. Die Bedeutung des Imagefaktors zeigt sich sehr deutlich bei den Education-Projekten der Berliner Philharmoniker, die mit Unterstützung der Deutschen Bank diesen Bereich so professionell betreiben (und vermarkten) wie keine zweite Institution. Doch Jugendarbeit kann für ein Unternehmen auch einen ganz praktischen Nutzen haben: so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-thumbnail wp-image-4069 alignleft" title="schülermanager" src="http://vioworld.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/schülermanager-150x94.jpg" alt="" width="150" height="94" />Gute Jugend- und Educationarbeit gehört heute zum Selbstverständnis nahezu jeder Kultureinrichtung. Die Bedeutung des Imagefaktors zeigt sich sehr deutlich bei den Education-Projekten der <a href="http://www.berliner-philharmoniker.de/en/education/" target="_blank">Berliner Philharmoniker</a>, die mit Unterstützung der Deutschen Bank diesen Bereich so professionell betreiben (und <a href="http://youtu.be/_e-cwOn5w3A" target="_blank">vermarkten</a>) wie keine zweite Institution.</p>
<p><img class="alignright size-thumbnail wp-image-4073" title="Konzert_GoranBregovic" src="http://vioworld.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/Konzert_GoranBregovic1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />Doch Jugendarbeit kann für ein Unternehmen auch einen ganz praktischen Nutzen haben: so organisieren z.B. die <a href="http://www.schuelermanager-beethovenfest.de/home/" target="_blank">&#8220;Schülermanager&#8221;</a> des Bonner Beethovenfests eigenständig ein Konzert mit <a href="http://www.schuelermanager-beethovenfest.de/konzert/bakkushan/" target="_blank">Goran Bregocic</a> und seinem &#8220;Wedding and Funeral Orchestra&#8221; &#8211; Vermarktung inklusive. Ganz nebenbei baut das Schülerteam entsprechende Kanäle bei <a href="http://www.facebook.com/jungesbeethovenfest" target="_blank">Facebook</a>, <a href="http://www.youtube.com/jungesbeethovenfest" target="_blank">YouTube</a> und <a href="http://twitter.com/#%21/Schuelermanager" target="_blank">Twitter</a> auf. Gebloggt wird mit <a href="http://schuelermanager2011.posterous.com/" target="_blank">Posterous</a> – professionelles Social Marketing eben.</p>
<p>Angesichts der immer schneller wachsenden Anzahl neuer Technologien, Tools und Netzwerken kann ein alteingesessenes Team enorm von jugendlichem Input profitieren. Schließlich geht es ja um das, was alle &#8220;erreichen&#8221; wollen: das Publikum von morgen!</p>
<p><object width="640" height="390"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ZRE69ybGlyk?version=3&amp;hl=de_DE" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="390" src="http://www.youtube.com/v/ZRE69ybGlyk?version=3&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>startnext: Crowdfunding für Künstler</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 09:57:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hagen  Kohn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulturszene]]></category>
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		<category><![CDATA[Kulturmanagement]]></category>
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		<description><![CDATA[Dank Plattformen wie Betterplace.org, mySherpas oder Kickstarter hat sich der Begriff Crowdfunding zu einem wahren Trendthema entwickelt. Dass es nicht immer einfach ist, Leute für ein Projekt zu begeistern, geschweige denn dieses auch finanziert zu bekommen, zeigt sich bei Sellaband, der größten Funding-Plattform für Bands: Seit 2006 hat nur ein Bruchteil der vorgestellten Projekte das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dank Plattformen wie <a href="http://www.betterplace.org/de/" target="_blank">Betterplace.org</a>, <a href="http://www.mysherpas.com/" target="_blank">mySherpas</a> oder <a href="http://www.kickstarter.com/" target="_blank">Kickstarter</a> hat sich der Begriff Crowdfunding zu einem wahren Trendthema entwickelt. Dass es nicht immer einfach ist, Leute für ein Projekt zu begeistern, geschweige denn dieses auch finanziert zu bekommen, zeigt sich bei <a href="https://www.sellaband.com/" target="_blank">Sellaband</a>, der größten Funding-Plattform für Bands: Seit 2006 hat nur ein Bruchteil der vorgestellten Projekte das angestrebte Ziel,  z.B. eine CD-Produktion, realisieren können.</p>
<p>Mit <a href="http://www.startnext.de/" target="_blank">startnext</a> gibt es seit einigen Monaten ein spezielles Angebot für Künstler und Kreative, das sich durch einige Besonderheiten auszeichnet, z.B. den &#8220;Crowdfond: Erfolgreiche Projekte unterstützen wiederum neue Projekte, 5% der erfolgreichen Fundings werden in einem Fonds gesammelt und an spannende und neue Projekte in Form von Aktionen ausgeschüttet. Transaktionskosten fallen bei startnext nicht an.</p>
<p><object width="480" height="390"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/NvmxXNTnWLM?version=3&amp;hl=de_DE" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="390" src="http://www.youtube.com/v/NvmxXNTnWLM?version=3&amp;hl=de_DE" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
<p>Das <a href="http://www.festival-3b.de/" target="_blank">Kammermusikfestival 3B</a> in Wuppertal wirbt beispielsweise um einen moderaten Betrag von €3000 zur <a href="http://www.startnext.de/festival-3b" target="_blank">Finanzierung von Unterkünften und Reisekosten für seine Musiker</a>. Andere Gelder kommen vom Landschaftsverband Rheinland, der Stadt Wuppertal sowie privaten Sponsoren.  Man sieht also &#8211; die Mischung macht´s.  Allein auf Crowdfunding zu setzen, ist und bleibt ein riskantes Unterfangen, zur Teilfinanzierung von Projekten ist dieses Modell möglicherweise gut geeignet. Wir werden die Entwicklung mit großem Interesse verfolgen.</p>
<p>Am erfolgreichsten werden vermutlich diejenigen sein, die aktiv und möglichst auf verschiedenen Kanälen mit ihren Unterstützern kommunizieren &#8211; tue gutes und rede darüber! Das sagen auch die Gründer von startnext in einem lesenswerten <a href="http://www.crowdsourcingblog.de/blog/2011/05/04/interview-mit-den-grundern-von-startnext-de/" target="_blank">Interview</a>.</p>
<p>Interessante Beiträge zum Thema Crowdfunding finden sich auch im <a href="http://kulturmanagement.wordpress.com//?s=crowdfunding">Kulturmanagement-Blog</a> von Christian Henner-Fehr.</p>
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		<title>Facebook Music: noch mehr Musik in der Wolke</title>
		<link>http://www.vioworld.de/blog/2011/06/facebook-music-noch-mehr-musik-in-der-wolke/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 13:30:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hagen  Kohn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur und Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[klassische Musik]]></category>
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		<description><![CDATA[Es ist nicht zu übersehen, dass die Einbindung von Musik in Social Networks an Bedeutung zunimmt. Auch wenn Streaming-Angebote wie LastFM, Spotify oder Tape.tv noch mit einer auf Kontrolle bedachten Verwertungs-Lobby zu kämpfen haben, ist doch die Marschrichtung klar: nicht der Download, sondern der unbegrenzte Zugang zu Musik (Filmen, Büchern, etc.) jederzeit und von jedem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist nicht zu übersehen, dass die Einbindung von Musik in Social Networks an Bedeutung zunimmt. Auch wenn Streaming-Angebote wie <a href="http://www.lastfm.de/" target="_blank">LastFM</a>, <a href="http://www.spotify.com/int/" target="_blank">Spotify</a> oder <a href="http://www.tape.tv/" target="_blank">Tape.tv</a> noch mit einer auf Kontrolle bedachten Verwertungs-Lobby zu kämpfen haben, ist doch die Marschrichtung klar: nicht der Download, sondern der unbegrenzte Zugang zu Musik (Filmen, Büchern, etc.) jederzeit und von jedem beliebigen Gerät ist die Zukunft.</p>
<p><img class="size-full wp-image-3949 alignleft" title="facebook-spotify" src="http://vioworld.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/facebook-spotify1.jpg" alt="" width="273" height="188" />So überrascht es beinahe, dass Facebook erst jetzt <a href="http://t3n.de/news/facebook-music-facebook-blast-angriff-aufs-musik-business-315700/" target="_blank">Musik konsequent in seine Features integrieren will</a>. Ziel des blauen Riesen ist es, die bestehenden Dienste sowie sämtliche Kommunikation der Musikgemeinde auf der eigenen Plattform zu bündeln (sogar über eine Übernahme von Spotify wurde bereits spekuliert). Sollte dies gelingen, wird nicht nur die Musikindustrie nasse Füße bekommen, sondern auch Apple und die <a href="http://vioworld.de/blog/2011/06/icloud-nachtrag/" target="_blank">iCloud</a>, die sich durch das Festhalten am Preis-pro-Download-Modell mit den Labels in einer ungewollten Schicksalsgemeinschaft befinden. Sicher ist, dass Streaming und Flatrate die  Zauberworte der Zukunft sind. Facebook könnte diese Entwicklung nun spürbar beschleunigen.</p>
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		<title>Fördermöglichkeiten für Musiker</title>
		<link>http://www.vioworld.de/blog/2011/05/f%c3%b6rderm%c3%b6glichkeiten-f%c3%bcr-musiker/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 May 2011 10:57:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hagen  Kohn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Job/ Ausbildung]]></category>
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		<description><![CDATA[Gut, wenn man ab und zu mal in die &#8220;Entwürfe&#8221; schaut. Vor einiger Zeit hatte ich einige wichtige Adressen und Anlaufstellen für Musiker und Musikprojekte recherchiert. Schwerpunkt ist Berlin, es finden sich aber auch überregionale Institutionen, sowie allgemeine Tipps zu Anträgen, Selbstdarstellung, etc&#8230; Kunst und Künstlerförderung des Berliner Senats Förderungen von Musikprojekten in der E- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gut, wenn man ab und zu mal in die &#8220;Entwürfe&#8221; schaut. Vor einiger Zeit hatte ich einige wichtige Adressen und Anlaufstellen für Musiker und Musikprojekte recherchiert. Schwerpunkt ist Berlin, es finden sich aber auch überregionale Institutionen, sowie allgemeine Tipps zu Anträgen, Selbstdarstellung, etc&#8230;</p>
<p><img class="alignright size-thumbnail wp-image-3767" title="betteln_erlaubt" src="http://vioworld.de/blog/wp-content/uploads/2011/03/betteln_erlaubt-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></p>
<p><strong><a href="http://www.berlin.de/sen/kultur/foerderung/musik/" target="_blank">Kunst und Künstlerförderung des Berliner Senats</a></strong></p>
<p>Förderungen von Musikprojekten in der E- und U-Musik<br />
Finanzierung von professionellen Aufnahmen<br />
Auslandsstipendien</p>
<p><strong><a href="http://www.kulturprojekte-berlin.de" target="_blank">Berliner Projektfonds Kulturelle Bildung</a></strong></p>
<p>Kooperationsprojekte (z.B. Musiker/Schule)<br />
Projekte von stadtweiter Bedeutung<br />
Projektförderungen in den Bezirken</p>
<p><strong><a href="http://www.hauptstadtkulturfonds.berlin.de" target="_blank">Hauptstadtkulturfonds</a></strong></p>
<p>Zahlreiche Kleinförderungen, vor allem Festivals (Piano City Berlin)</p>
<p><strong><a href="http://www.creative-city-berlin.de" target="_blank">Creative City Berlin</a></strong></p>
<p>Praktische Tipps zu Projektanträgen</p>
<p><strong><a href="http://www.kulturfoerderung.org/ " target="_blank">Kulturförderung.org</a></strong></p>
<p>Umfangreiche und überregionale Linksammlung<br />
Stiftungen!</p>
<p><strong><a href="http://www.miz.org">Deutscher Musikrat (miz)</a></strong></p>
<p>Umfangreiche Übersicht internationaler Kulturstiftungen</p>
<p><strong><a href="http://www.miz.org/suche_113.html">Wettbewerbe (miz)</a></strong></p>
<p>Gute Adressensammlung internationaler Wettbewerbe</p>
<p><a href="http://www.berlin.de/sen/kultur/foerderung/kuenstlerinnen/" target="_blank"><strong>Künstlerinnenförderung</strong></a></p>
<p><strong><a href="http://www.livemusicnow-berlin.de" target="_blank">Live Music Now (Menuhin-Stiftung)</a></strong></p>
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		</item>
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		<title>Der Musiker als Unternehmer (2)</title>
		<link>http://www.vioworld.de/blog/2010/11/der-musiker-als-unternehmer-2/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Nov 2010 10:07:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hagen  Kohn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Job/ Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Jobsuche]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturförderung]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach den allgemeinen Tipps der letzten Woche hier ein paar ganz handfeste Adressen zum Thema Künstlerförderung. Einiges ist eher für Berliner interessant, das meiste jedoch mit überregionalem Fokus. Deutschland verfügt allen Sparmaßnahmen zum Trotz immer noch über ein dichtes Netz der Kulturförderung &#8211; für viele eine aussichtsreiche Perspektive für den Karrierestart. Kunst und Künstlerförderung des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach den allgemeinen Tipps der <a href="http://vioworld.de/blog/2010/11/der-musiker-als-unternehmer-1/#more-3358">letzten Woche</a> hier ein paar ganz handfeste Adressen zum Thema Künstlerförderung. Einiges ist eher für Berliner interessant, das meiste jedoch mit überregionalem Fokus. <a href="http://vioworld.de/blog/wp-content/uploads/2010/11/begging-dog1.gif"><img class="alignright size-medium wp-image-3451" title="begging-dog" src="http://vioworld.de/blog/wp-content/uploads/2010/11/begging-dog1-216x300.gif" alt="" width="123" height="171" /></a>Deutschland verfügt allen Sparmaßnahmen zum Trotz immer noch über ein dichtes Netz der Kulturförderung &#8211; für viele eine aussichtsreiche Perspektive für den Karrierestart.</p>
<p><a href="http://www.berlin.de/sen/kultur/foerderung/musik/"><strong>Kunst und Künstlerförderung des Berliner Senats</strong></a></p>
<p>●Förderungen von Musikprojekten in der E-und U-Musik<br />
●Finanzierung von professionellen Aufnahmen</p>
<p><strong><a href="http://www.kulturprojekte-berlin.de">Projektfonds Kulturelle Bildung</a></strong></p>
<p>●Kooperationsprojekte (z.B. Musiker/Schule)<br />
●Projekte von stadtweiter Bedeutung<br />
●Projektförderungen in den Bezirken</p>
<p><strong><a href="http://www.hauptstadtkulturfonds.berlin.de">Hauptstadtkulturfonds</a></strong></p>
<p>●Zahlreiche Kleinförderungen, vor allem Festivals (<a href="http://www.pianocity-berlin.com/">Piano City Berlin</a>)</p>
<p><strong><a href="http://www.kulturfoerderung.org">Kulturförderung.org</a></strong></p>
<p>●Umfangreiche und überregionale Linksammlung</p>
<p><strong><a href="http://www.miz.org">Deutscher Musikrat (miz)</a></strong></p>
<p>●Umfangreiche Übersicht internationaler Kulturstiftungen</p>
<p><strong><a href="http://www.creative-city-berlin.de">Creative City Berlin</a></strong></p>
<p>●Praktische Tipps zu Projektanträgen</p>
<p>Natürlich gibt es noch viel mehr, aber für den Start ist das hoffentlich erstmal hilfreich. Wer eine spannende (und ausgereifte) Projektidee hat, hat gute Chancen einen entsprechenden Fördertopf für die Finanzierung finden!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Geschäftsmodelle im Web 2.0: Neue Formen der Finanzierung und des Vertriebs von Musik</title>
		<link>http://www.vioworld.de/blog/2010/04/geschaftsmodelle-im-web-2-0-neue-formen-der-finanzierung-und-des-vertriebs-von-musik/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 13:57:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hagen  Kohn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Net Powered Artists]]></category>
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		<category><![CDATA[Crowdfunding]]></category>
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		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine schöne Idee: Die Initiatoren der stARTconference rufen im Vorfeld der diesjährigen &#8220;stART.10&#8243; zu einer Blogparade auf, deren Beiträge in einer Sonderausgabe des KM-Magazin sowie als eBook publiziert werden sollen. Als Medienpartner der Konferenz möchten wir uns gerne mit einem Beitrag beteiligen und versuchen, die Situation (junger) Musiker näher zu beleuchten. Ein Thema übrigens, das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine schöne Idee: Die Initiatoren der <a href="http://www.startconference.org/" target="_blank">stARTconference</a> rufen im Vorfeld der diesjährigen &#8220;stART.10&#8243; zu einer <a href="http://www.startconference.org/2010/04/05/blogparade-sonderheft-kulturmanagement-network-startconference-geschaftsmodelle-im-web-20/" target="_blank">Blogparade</a> auf, deren Beiträge in einer Sonderausgabe des <a href="http://www.kulturmanagement.net/km_magazin/archiv/prm/65/chi_ia__1/index.html" target="_blank">KM-Magazin</a> sowie als eBook publiziert werden sollen. Als Medienpartner der Konferenz möchten wir uns gerne mit einem Beitrag beteiligen und versuchen, die Situation (junger) Musiker näher zu beleuchten. Ein Thema übrigens, das mich nicht nur als Mitarbeiter eines <a href="http://vioworld.de/" target="_blank">Musikerportals</a>, sondern auch als <a href="http://www.lilyaffairs.de/" target="_blank">Bandmusiker</a> interessiert.</p>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 268px"><img class="   " title="Wie finanzieren sich Musiker im Web?" src="http://farm3.static.flickr.com/2674/3846351987_e8a64553b2_m.jpg" alt="Wie finanzieren sich Musiker im Web?" width="258" height="202" /><p class="wp-caption-text">Wie finanzieren sich Musiker im Web?</p></div>
<p>In den vergangenen Monaten haben wir in der Kategorie <a href="http://vioworld.de/blog/category/net-powered-artists/" target="_blank">Net Powered Artists </a>immer wieder Beispiele für Geschäftsmodelle aus dem Musikbereich gezeigt. Oder besser gesagt Versuchen, ein Geschäftsmodell zu entwickeln.</p>
<p>Riskieren wir mal einen aktuellen Blick:</p>
<p><strong>Crowdfunding</strong></p>
<ul>
<li> Die jüngste Geschichte des Portals<a href="http://www.sellaband.com/" target="_blank"> <strong>Sellaband</strong></a> zeigt, dass Crowdfunding-Modelle trotz großer Beliebtheit einen schweren Stand haben. Von einem deutschen Investor knapp vor der Insolvenz gerettet, ist die Zukunft der internationalen Band-Börse erstmal gesichert, ob es sich hierbei um ein praktikables Modell für die breite Masse handelt, bleibt abzuwarten. <span id="more-2893"></span><br />
Von 3600 registrierten Künstlern haben es gerade einmal 34 geschafft, mithilfe ihrer &#8220;Believer&#8221; (sprich Kleininvestoren) ein Album zu finanzieren. Das investierte Gesamtvolumen von 3 Millionen Dollar legt einen großen Streuverlust nahe: Jeder erhält ein bisschen, aber ausfinanziert &#8211; sprich &#8211; realisiert werden können die wenigsten Projekte. Eine der prominentesten Bands auf dieser Plattform, <a href="http://www.publicenemy.com/" target="_blank">Public Enemy</a>, ist so ehrlich und benennt ihre enttäuschten Erwartungen folgendermaßen:<em> </em><em>&#8220;We have learned that the fan funding model is still not fully developed  and, as a result, a $250,000 fund raising effort, while possible, will  take too long to accomplish.&#8221; </em></li>
</ul>
<ul>
<li>Ein weiteres Projekt, das letztes Jahr häufig erwähnt wurde, ist der <strong><a href="http://www.thehectorfund.com/what-we-do/" target="_blank">Hector Fund</a></strong>, dem u.a. die Folksängerin Linda Thompson angehört. Anders als bei Sellaband steht hier das <a href="http://vioworld.de/blog/2009/10/freemium-auf-dem-vormarsch/" target="_blank">Freemium-Modell</a> im Vordergrund. Der Hector  Fund bringt in den USA Musiker wie Linda  Thompson mit spendenwilligen Musikliebhabern zusammen, die aus einer  Palette an verschiedenen <a onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.thehectorfund.com');" href="http://www.thehectorfund.com/about/linda-thompson/">Fördermöglichkeiten</a> wählen können, um z.B. die Produktion eines Albums zu finanzieren. Das  beginnt bei $10 für den einfachen Download (des noch zu produzierenden  Albums) und reicht bis $50.000 für ein ganzes Paket an VIP-Angeboten  inklusive eines persönlichen Songs der Künstlerin an den Spender. Leider gibt es seit meinem letzten Besuch im vergangenen Jahr nicht viel Neues auf der Seite zu sehen, was vermuten lässt, dass das Modell hier nicht greift.</li>
</ul>
<p>Meine Theorie: &#8220;Freemium&#8221; ist was für Künstler, die sich auf konventionellem Wege (siehe <a href="http://www.radiohead.com" target="_blank">Radiohead</a>) oder Crowdfunding (siehe <a href="http://www.sellaband.com/projects/hind">Hind</a>) eine Namen gemacht haben. Da muss man aber erstmal hinkommen. Hierzu ein paar Gedanken von Gerd Leonhard, Musiker und <a href="http://www.mediafuturist.com/" target="_blank">MediaFuturist</a>:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="307" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=3516155&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="307" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=3516155&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><a href="http://vimeo.com/3516155"></a></p>
<p>Das für mich erfolgversprechendste Modell bietet der noch im Aufbau befindliche Dienst <strong><a href="http://flattr.com/" target="_blank">Flattr</a></strong>, der es auf unkomplizierte Weise ermöglichen soll, Mikrospenden an seine Lieblingskünstler, -Autoren, etc. zu verteilen.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="640" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/9zrMlEEWBgY&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="385" src="http://www.youtube.com/v/9zrMlEEWBgY&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><strong>Vertrieb</strong></p>
<ul>
<li>Während die Frage nach der Finanzierung von Kultur im Internet noch längst nicht beantwortet ist, gibt es in Hinblick auf den Vertrieb schon einige praktikable Ansätze. So kann beispielsweise eine Band ihre Songs gegen eine einmalige Gebühr über die Plattform<strong> <a href="http://www.tunecore.com/" target="_blank">TuneCore</a> </strong>bei allen einschlägigen Online-Musicstores platzieren und 100% der Royalties einfahren. In Kombination mit einem entsprechenden Engagement im Social Media Bereich kann dies durchaus ein effizientes Geschäftsmodell für Musiker sein.</li>
<li>Am einfachsten haben es mit der Online-Vermarktung die subventionierten Kulturbetriebe. Schließlich produzieren diese am laufenden Band hochwertige Inhalte in Form von Konzerten, Opern- und Theateraufführungen und müssen diesem &#8220;Content&#8221; lediglich den Weg ins Netz ebnen. Während der Versuch der Bayreuther Festspiele, das Live-Streaming einer kompletten Wagner Oper für €50 zu verkaufen auf wenig Gegenliebe stieß, sind die Berliner Philharmoniker mit ihrer <strong><a href="http://dch.berliner-philharmoniker.de/">Digital Concert Hall</a></strong> und dem gestaffelten Preissystem weitaus erfolgreicher. Hinter vorgehaltener Hand hört man allerdings, dass ein solches Projekt ohne das Engagement des Sponsors Deutsche Bank nicht realisierbar wäre. Was also tun, wenn kein Großsponsor in Sicht ist? Social Media Kanäle nutzen und die notwendige Arbeitskraft bereit stellen (das muss nicht ungeheuer viel kosten, selbst bei fairer Entlohnung einer Honorarkraft)! Ein eigenständiges Geschäftsmodell ist dies zwar nicht, aber eine Ergänzung zu einem <span style="text-decoration: line-through;">althergebrachten</span> bestehenden allemal.</li>
</ul>
<p>Zum Schluss sei noch der Post-Punk-Bassist und Blogger Dave Allen zitiert, der die Problematik folgendermaßen auf den Punkt bringt: <a href="http://www.musicthinktank.com/blog/dear-musicians-please-be-brilliant-or-get-out-of-the-way.html" target="_blank">&#8220;Dear Musicians &#8211; please be brilliant or get out of the way&#8221;</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Alles muss raus! Blogparade zum fortschreitenden Abbau der Kulturförderung</title>
		<link>http://www.vioworld.de/blog/2010/03/alles-muss-raus-blogparade-zum-fortschreitenden-abbau-der-kulturforderung/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 14:13:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hagen  Kohn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulturszene]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Orchester]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist eigentlich kaum zu glauben &#8211; ausgerechnet im Kulturjahr Ruhr.2010 wird wieder heftig über Kürzungen von Kultursubventionen debattiert. Ein Prozess, den wir bei VioWorld hautnah miterleben. In Wuppertal denkt man offen über Theaterschließungen nach, das Kölner Gürzenich-Orchester bekommt einen Ausgabenstopp verordnet, in Duisburg ist das Kulturzentrum HundertMeister gefährdet, auch das einzige kommunale Kino soll [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/YPWxzi0kdO0&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/YPWxzi0kdO0&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Es ist eigentlich kaum zu glauben &#8211; ausgerechnet im Kulturjahr <a href="http://www.essen-fuer-das-ruhrgebiet.ruhr2010.de/">Ruhr.2010</a> wird wieder heftig über Kürzungen von Kultursubventionen debattiert. Ein Prozess, den wir bei <a href="http://www.vioworld.de/">VioWorld</a> hautnah miterleben. In <a href="http://www.wuppertaler-buehnen.de/" target="_blank">Wuppertal</a> denkt man offen über Theaterschließungen nach, das Kölner <a href="http://www.guerzenich-orchester.de/home/" target="_blank">Gürzenich-Orchester</a> bekommt einen Ausgabenstopp verordnet, in Duisburg ist das Kulturzentrum <a href="http://www.hundertmeister.de/" target="_blank">HundertMeister</a> gefährdet, auch das einzige kommunale Kino soll bald dicht machen.</p>
<p>Pessimistischen Schätzungen zufolge soll die Wirtschaftskrise erst 2011 voll auf die Kulturbranche durchschlagen. Grund, das Tafelsilber zu verscherbeln? Was kann getan werden, damit alle Beteiligten die einzigartige Orchester- und Theaterlandschaft im deutschsprachigen Raum endlich als Potential begreifen und nicht als finanzielle Last? Was können die Institutionen tun, was das Publikum, was möglicherweise die Wirtschaft &#8211; und sei es nur um einen Standortvorteil zu sichern?</p>
<p>Ich möchte mir nochmal anschauen, was der Intendant des Essener Aalto-Theaters Stefan Soltesz in seinem <a href="http://vioworld.de/blog/2010/01/klare-worte-von-aalto-intendant-stefan-soltesz/" target="_blank">offenen Brief </a>an die Kommunalpolitik schreibt.<span id="more-2775"></span></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>&#8220;Der Öffentlichkeit suggerieren Sie beständig einen unmittelbaren Zusammenhang zwischen Kulturförderung und Haushaltskrise und erwecken den Eindruck, das eine sei die Ursache des anderen.&#8221;</em></p>
<p>Das ist in der Tat empörend, wenn man bedenkt, dass NRW im Ländervergleich schon jetzt das <a href="http://www.rankaholics.de/w/die+bundeslaender+mit+der+hoechsten+kultur-foerderung+2007_2259" target="_blank">Schlusslicht</a> in der Kulturförderung markiert. Wo gibt es denn da noch Sparpotential?</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>&#8220;Selbst bei völliger Streichung der Kulturförderung wäre eine Haushaltskonsolidierung auch nicht ansatzweise erreicht. Die Staatsausgaben für Kultur in Deutschland betragen über alle öffentlichen Haushalte hinweg 0,8 Prozent der Etats.&#8221;</em></p>
<p>Aus meiner Sicht ist es höchste Zeit, einen bundesweit verbindlichen Mindestprozentsatz für die Kulturförderung festzulegen. Die Kulturhoheit der Länder hat sich hier leider nicht bewährt, zumal in Zeiten klammer kommunaler Kassen.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>&#8220;Gerade im Jahr der Kulturhauptstadt RUHR.2010 kann es mir und meinen Mitarbeitern nicht gleichgültig sein, unterschwellig als Verschwender der raren öffentlichen Gelder gebrandmarkt zu werden.&#8221;</em></p>
<p>Offenbar haben die meisten Kulturdezernenten noch nie ein Theater von innen gesehen. Sonst wüssten sie, dass dort nicht Verschwendung herrscht, sondern das Gegenteil der Fall ist: Motivierte Mitarbeiter, die sich hochgradig mit ihrer Arbeit identifizieren und für ein kleines Gehalt viel und flexibel arbeiten. Hier wird deutlich, dass die Institutionen noch einiges an Überzeugungsarbeit zu leisten haben. Vor allem die Freundeskreise können im Sinne eines Lobby-Boards einflussreiche Kulturfreunde umwerben und für ihre Sache einspannen.</p>
<p>Recht erfolgreich sind auf diesem Gebiet Kuratorium und Förderkreis des <a href="http://www.konzerthaus.de/zukunftkonzerthaus/kuratorium.php?id_language=1&amp;database=">Berliner Konzerthauses</a>, deren (Zusammen-)Arbeit ich mir im nächsten Beitrag näher ansehen möchte. Eventuell liegt in diesem Bereich auch Potential für Social Media Aktivitäten &#8211; aber das ist ja schon wieder ein Thema für sich.</p>
<p>Ich freue mich auf eure Beiträge!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Quo vadis Kulturmetropole? Berlin plant Orchesterfusion</title>
		<link>http://www.vioworld.de/blog/2009/12/quo-vadis-kulturmetropole/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 12:30:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hagen  Kohn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulturszene]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Klassik]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Orchester]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Arm aber sexy&#8221; &#8211; so charakterisierte der regierende (Kultur-)Bürgermeister Wowereit seine chronisch klamme Stadt. Und was macht Berlin sexy, wenn nicht seine kulturelle Fülle und Vielseitigkeit? Dieser Tage gilt leider, was Manuel Brug in der Welt ironisch auf den Punkt bringt: &#8220;Weniger Musik in Berlin&#8221;. Am Freitag letzter Woche sickerte durch, dass Deutschlandradio-Intendant Steul eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Arm aber sexy&#8221; &#8211; so charakterisierte der regierende (Kultur-)Bürgermeister Wowereit seine chronisch klamme Stadt. Und was macht Berlin sexy, wenn nicht seine kulturelle Fülle und Vielseitigkeit? Dieser Tage gilt leider, was Manuel Brug in der Welt ironisch auf den Punkt bringt: <a href="http://www.welt.de/die-welt/kultur/article5432357/Bund-will-weniger-Musik-in-Berlin.html">&#8220;Weniger Musik in Berlin&#8221;</a>.</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/NLEbaXIWc60&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/NLEbaXIWc60&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p>Am Freitag letzter Woche sickerte durch, dass Deutschlandradio-Intendant Steul eine Fusion von <a href="http://www.rsb-online.de/content/index_ger.html">Rundfunk-Sinfonieorchester</a> und <a href="http://www.dso-berlin.de/content/index_ger.html">Deutsches Symphonieorchester Berlin</a> bis 2011 anstrebt. Dies erstaunt umso mehr, als es sich hier um zwei international renommierte und künstlerisch denkbar unterschiedliche Klangkörper handelt, die nun unter dem konservativen RSB-Chefdirigenten Marek Janowski zu einem neuen Superorchester zusammengeführt werden sollen. </p>
<p>Der Zeitpunkt ist strategisch gut gewählt, das DSO bietet eine ideale Angriffsfläche, nachdem sein Chef Ingo Metzmacher nach zähen (und wohl nicht ganz fairen) Verhandlungen seinen Vertrag nicht verlängert hatte. Ein Affront ist der Vorstoß auch für die nach der Wende geschaffene roc (Rundfunkorchester und -chöre GmbH), die zwei Orchester und zwei Chöre aus ost und west unter einem Dach vereint und den Erhalt derselben zur Aufgabe hat. </p>
<p>Die nächsten Wochen werden zeigen, ob die beiden Mehrheitsgesellschafter Deutschlandradio und Bund mit ihren Fusionsplänen ernst machen und ob die Musikstadt Berlin &#8220;sexy&#8221; bleibt.</p>
<p>Mit Unterzeichnung einer <a href="http://dso-petition.de/">Petition</a> kann man seine Solidarität mit dem DSO bekunden.</p>
<p>Weitere Artikel zum Thema:</p>
<p><a href="http://www.welt.de/die-welt/kultur/article5448948/Eine-Orchesterfusion-in-Berlin-waere-ein-fatales-Signal.html">http://www.welt.de/die-welt/kultur/article5448948/Eine-Orchesterfusion-in-Berlin-waere-ein-fatales-Signal.html</a><br />
<a href="http://www.tagesspiegel.de/kultur/art772,2968134">http://www.tagesspiegel.de/kultur/art772,2968134</a><br />
<a href="http://www.morgenpost.de/printarchiv/kultur/article1218546/Bigottes-Rechenspiel.html">http://www.morgenpost.de/printarchiv/kultur/article1218546/Bigottes-Rechenspiel.html</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fazit Blogparade &#8220;Net Powered Artists&#8221;</title>
		<link>http://www.vioworld.de/blog/2009/10/fazit-blogparade-net-powered-artists/</link>
		<comments>http://www.vioworld.de/blog/2009/10/fazit-blogparade-net-powered-artists/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 09:24:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hagen  Kohn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Net Powered Artists]]></category>
		<category><![CDATA[blogparade]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturflatrate]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Mitten im Sommerloch rief VioWorld zu einer ersten Blogparade auf. Unter dem Motto &#8220;Net Powered Artists&#8221; sollte der Frage nachgegangen werden, welche neuen Vermarktungsmöglichkeiten sich Künstlern im Internet bieten, bzw. ob es überhaupt tragfähige Konzepte gibt. Höchste Zeit also für ein Fazit. Wir selbst haben zwei positive Beispiele aus dem Pop-Bereich genannt. Weitaus größer [als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/gs8cjYmoSUo&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/gs8cjYmoSUo&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Mitten im Sommerloch rief VioWorld zu einer ersten Blogparade auf. Unter dem Motto &#8220;Net Powered Artists&#8221; sollte der Frage nachgegangen werden, welche neuen Vermarktungsmöglichkeiten sich Künstlern im Internet bieten, bzw. ob es überhaupt tragfähige Konzepte gibt. Höchste Zeit also für ein Fazit.</p>
<p>Wir selbst haben zwei positive Beispiele aus dem Pop-Bereich <a href="http://vioworld.de/blog/2009/07/blogparade-net-powered-artists/">genannt</a>.<span id="more-1909"></span></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Weitaus größer [als der <a href="http://www.thehectorfund.com/what-we-do/">Hector Fund</a>] ist das Portal <a href="http://www.sellaband.com/">SellaBand</a>, das ebenfalls nach dem Prinzip der Vorfinanzierung funktioniert. In $10-Schritten kann man sich hier über Spenden der sogenannten “Believer” dem Traum von der eigenen Platte nähern. Voraussetzung ist natürlich eine gute Präsentation inklusive Hörbeispielen, die die Community überzeugt. Die spannende Frage bleibt, in wieweit sich solche Konzepte auf andere künstlerischen Bereiche übertragen lassen.</em></p>
<p>Christian Henner-Fehr befasste sich im <a href="http://kulturmanagement.wordpress.com/?s=net+powered+artists">Kulturmanagement Blog</a> mit der Frage, in wieweit sich bildende Kunst und Fotografie über das Internet verkaufen lässt.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Ich denke, wir sollten uns von der Vorstellung verabschieden, Kunst über das Internet zu verkaufen. Kunst als sinnliches Erlebnis kann mir das Internet nicht vermitteln. Das wird am Bild, das <a href="http://www.spuer-sinn.net/blog3/bedient-euch/">Tilla Pe</a> online anbietet, recht deutlich. Das Bild kann einem zwar gefallen, aber was verbindet man damit? Ich tue mich da schwer. Und wenn ich dann noch frei bin in der Entscheidung, den Preis zu bestimmen, dann fühle ich mich eher überfordert.</em></p>
<p><a href="http://kulturblog.net/2009/08/26/was-macht-die-%C2%ABmitmach-avantgarde%C2%BB-mit-der-kunst/">Kulturblogger</a> Christian Holst befasst sich mit dem Begriff der &#8220;Mitmach-Avantgarde&#8221; und weist darauf hin, dass durch die Möglichkeiten der Vervielfältigung aus bislang knappen (Kunst-)Gütern beliebig verfügbare Güter werden. Entsprechend negativ schätzt er deren Vermarktungsmöglichkeiten ein.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Die Refinanzierung der künstlerischen Arbeit, die immer inhaltlicher Natur ist, muss also über etwas erfolgen, das <a href="http://leanderwattig.de/index.php/2009/07/10/der-buchkauf-als-gute-tat/" target="_blank">sich nicht kopieren lässt</a>. Nicht eben einfach und wahrscheinlich auch nicht sehr lukrativ. Kunst war bislang die Sache von verschrobenen Einzelgängern und die großen Kunstwerke der abendländischen Kulturgeschichte sind allesamt geniale Einzelleistungen. Gute Kunst wurde auf diese Weise zu einem knappen Gut, mit der immerhin einige wenige gut Geld machen konnten.</em></p>
<p><em><br />
</em><a href="http://kulturzweinull.eu/index.php/verdammt-zur-brotlosigkeit-kunstler-und-social-media/">Ulrike Schmid</a>, die u.a. für die <a href="http://www.kronbergzweinull.de/">Kronberg-Academy</a> bloggt, also regelmäßig mit jungen Profi-Musikern zu tun hat, sieht in Social Media Aktivitäten einen nützlichen Multiplikator, der es dem Künstler ermöglicht, Aufmerksamkeit, sprich Publikum zu generieren.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Ich finde gar nicht, dass die neuen Kommunikationsformen für die Künstler zur Brotlosigkeit verdammt sein müssen. Die Frage ist nur, was sie damit erreichen wollen. Der Vorteil für die Künstler liegt in erster Linie darin, Aufmerksamkeit zu generieren. Dass sich erhöhte Aufmerksamkeit langfristig gesehen auch in bare Münze auszahlt, davon bin ich überzeugt. Ich denke nicht, dass Künstler durch ihre Social-Media-Aktivitäten ihre Kunst verkaufen können, sondern dass der Dialog mit den “Onlinern” dazu führt, dass ihre Ausstellungen, Konzerte, Theateraufführung etc. besucht werden.</em></p>
<p><em><br />
</em>Dass es keine Patentrezepte gibt und Erfolge in der digitalen Künstler-Vermarktung noch äußerst sporadisch sind, macht Doro Martin vom <a href="http://verlagsstarter.de/2009/09/blogparade-net-powered-artists-free-content/">Verlagsstarter Blog</a> deutlich.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Andrew Keen [Spex], der noch vor zwei Jahren schrieb, dass die ganzen Amateure im Internet die Kunst ruinieren würden, ist nun der Meinung, dass es mittlerweile zu den Aufgaben eines Künstlers gehört, für sich Werbung zu machen (er rät zum Twittern und verlinkt gleich mal auf seinen Account – soviel zum Thema Werbung). Gerade für Musiker trifft das voll und ganz zu, für Autoren nicht zwangsläufig. <a title="Neil Gaiman" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.neilgaiman.com');" href="http://www.neilgaiman.com/" target="_blank">Neil Gaiman</a> war mit kostenlosem Content im Netz sehr erfolgreich (die Verkaufszahlen von Amercian Gods schnellten in die Höhe, nachdem alles zuvor schon online lesbar war), während Stephen King daran scheiterte, einen exklusiven eigenen Vertriebskanal im Netz aufzubauen.</em></p>
<p><em><br />
</em>Vielen Dank an alle für die spannenden Beiträge! Ich hoffe, dass dieses Thema in den einschlägigen Blogs weiter diskutiert wird, schließlich ist das Web 2.0 ja ein Work-in-Progress und die weitere Entwicklung offen. Man darf gespannt sein.</p>
]]></content:encoded>
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