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Beiträge zu Kultur, Jobs und Web 2.0

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Exotic Instruments #8

14. Dezember 2009 von Hagen Kohn· Exotic Instruments

Tesla coil making music:

Fascinating! But what is a Tesla coil? And how do you make it produce music?

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Orchesterfusion gescheitert

09. Dezember 2009 von Hagen Kohn· Kulturszene

So schnell können Fusionspläne scheitern und Intendanten sich blamieren. Leider haben alle Beteiligten den Schaden. Hier ein Auszug aus der aktuellen Pressemeldung des DSO:dso_logo

Große Erleichterung beim DSO über das gescheiterte Fusionsvorhaben

Die Musikerinnen und Musiker des DSO und Chefdirigent Ingo Metzmacher begrüßen das Bekenntnis der Gesellschafter der roc berlin zum DSO

Die Musikerinnen und Musiker des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin (DSO) mit ihrem Chefdirigenten und Künstlerischen Leiter Ingo Metzmacher sind erleichtert, dass sich die Gesellschafter der Rundfunk Orchester und Chöre GmbH (roc berlin), insbesondere Kulturstaatsminister Bernd Neumann und der Regierende Bürgermeister Berlins, Klaus Wowereit, so schnell und eindeutig zum Fortbestand der Ensembles der roc berlin und somit zur Bedeutung des DSO für die nationale und internationale Kulturlandschaft bekannt haben.

Das DSO und Ingo Metzmacher bedanken sich ausdrücklich für die breite Unterstützung der Öffentlichkeit und bei all denjenigen, die sich in dieser gefährlichen Situation mit größtem Engagement und mit Entschlossenheit für die Rettung des Orchesters eingesetzt haben.

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Quo vadis Kulturmetropole? Berlin plant Orchesterfusion

07. Dezember 2009 von Hagen Kohn· Kulturszene

“Arm aber sexy” – so charakterisierte der regierende (Kultur-)Bürgermeister Wowereit seine chronisch klamme Stadt. Und was macht Berlin sexy, wenn nicht seine kulturelle Fülle und Vielseitigkeit? Dieser Tage gilt leider, was Manuel Brug in der Welt ironisch auf den Punkt bringt: “Weniger Musik in Berlin”.

Am Freitag letzter Woche sickerte durch, dass Deutschlandradio-Intendant Steul eine Fusion von Rundfunk-Sinfonieorchester und Deutsches Symphonieorchester Berlin bis 2011 anstrebt. Dies erstaunt umso mehr, als es sich hier um zwei international renommierte und künstlerisch denkbar unterschiedliche Klangkörper handelt, die nun unter dem konservativen RSB-Chefdirigenten Marek Janowski zu einem neuen Superorchester zusammengeführt werden sollen.

Der Zeitpunkt ist strategisch gut gewählt, das DSO bietet eine ideale Angriffsfläche, nachdem sein Chef Ingo Metzmacher nach zähen (und wohl nicht ganz fairen) Verhandlungen seinen Vertrag nicht verlängert hatte. Ein Affront ist der Vorstoß auch für die nach der Wende geschaffene roc (Rundfunkorchester und -chöre GmbH), die zwei Orchester und zwei Chöre aus ost und west unter einem Dach vereint und den Erhalt derselben zur Aufgabe hat.

Die nächsten Wochen werden zeigen, ob die beiden Mehrheitsgesellschafter Deutschlandradio und Bund mit ihren Fusionsplänen ernst machen und ob die Musikstadt Berlin “sexy” bleibt.

Mit Unterzeichnung einer Petition kann man seine Solidarität mit dem DSO bekunden.

Weitere Artikel zum Thema:

http://www.welt.de/die-welt/kultur/article5448948/Eine-Orchesterfusion-in-Berlin-waere-ein-fatales-Signal.html
http://www.tagesspiegel.de/kultur/art772,2968134
http://www.morgenpost.de/printarchiv/kultur/article1218546/Bigottes-Rechenspiel.html

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Exotic Instruments #7

03. Dezember 2009 von Hagen Kohn· Exotic Instruments

What the hell is that? Check out the most awesome innovation in music instruments. I´m afraid though, it takes some time to cope with the “Eigenharp“.

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Neu: Kulturjobs bei Twitter

01. Dezember 2009 von Hagen Kohn· Job/ Ausbildung

Während manche noch grübeln, ob sie ihre Stellen im Print oder online veröffentlichen, geht VioWorld einen Schritt weiter und bringt seinen gesamten Stellenmarkt – also nahezu alle Jobs und Praktika aus der Kulturbranche – ins Twitterverse.

Kulturjobs

Unter @kulturjobs findet man täglich aktuelle Job-Tweets vom Tutti-Geiger bis zum Marketing-Leiter. Diese werden zusätzlich über #jobs von der Suchmaschine Jobtweet ausgelesen. Schon jetzt zeichnet sich ab, dass ein großer Bedarf vorhanden ist: Jeder einzelne Job wird täglich 200-300 mal angeklickt, das macht bereits mehrere tausend Klicks in wenigen Tagen.
Schneller und einfacher war die Jobsuche nie.

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