Die aktuelle Debatte um das Buch „Der Kulturinfarkt“ zeigt die Notwendigkeit, sich über kulturelle Angebote, deren Qualität und ihre gesellschaftliche Relevanz zu verständigen. Der alljährlich vergebene “Junge Ohren Preis” ruft die professionelle Musikszene auf, neue Konzepte für ein junges Publikum zu präsentieren. Gefragt sind innovative Hörangebote sowie Anreize, das Musikleben durch neue Formate und Ideen zu beleben.
Hier ein früherer Preisträger:
Die Kategorien:
Best Practice, Rubrik „Konzert“
Konzertformate für Kinder und Jugendliche als Publikum. Professionelle Bühnenproduktionen mit und ohne interaktive Elemente, die einen innovativen Beitrag zum Musikleben leisten.
Best Practice, Rubrik „Partizipatives Projekt“
Musikvermittlungsprojekte, bei denen ein gemeinsamer kreativen Prozess von Profis mit Kindern und Jugendlichen im Vordergrund steht. Eine Präsentation bildet den Abschluss des Projekts.
LabOhr
Projekte im experimentellen Randbereich von Musik mit dem Fokus auf das Hören selbst. Diese Kategorie ist eine Einladung an neue Formate, die sich über Genregrenzen hinaus bewegen.
Musik & Medien
Für Projekte, die durch den Einsatz audiovisueller Medien oder Internet das Spektrum von musikalischen Angeboten für Kinder und Jugendliche über den Konzertbereich hinaus erweitern.
Bewerbung ab sofort unter: www.jungeohren.com/jop
Bewerbungsschluss: 15. September 2012 (es gilt der Poststempel)

Keine Kommentare bis jetzt↓
Es gibt bis jetzt noch keine Kommentare. Sei der Erste, trau dich!