Bereits einer der ersten Beiträge in diesem Blog befasste sich mit dem iPhone als Instrument, genauer gesagt mit dem ersten Versuch, das frischgebackene Smartphone in ein solches zu verwandeln.
Während sich die Stanford-Studenten mit ihrem MoPho-Orchester mehr der experimentellen Musik verschrieben haben, nutzen heute zahlreiche Musiker die noch zahlreicheren Apps, um aus ihren iPhones, iPads etc. eine Renaissance-Laute oder einen Gitarrenverstärker zu machen.
Erfreulicherweise gibt es jetzt ein neues Blog, das sich ausschließlich dem Thema “Musikmachen auf mobilen Endgeräten” widmet. Autor Matthias Krebs experimentiert natürlich selbst mit dieser neuen Kunstform und ist Gründer des digimedial iensemble
Übrigens, die Anforderungen an den Spieler sind nicht zu unterschätzen

Auf dem neuen Münchner KulturBlog klassik-muenchen.de ist von dem Brassensemble esBrassivo zu lesen, die ausschließlich ihre Noten von ipads ablesen.