Wer Jim Jarmushs Film “Broken Flowers” gesehen hat, wird sich noch an die eigentümlich melancholische Grundstimmung dieser Geschichte erinnern, die nicht zuletzt durch die wunderbare Musik des äthiopischen Jazz-Musikers und Vibraphonisten Mulatu Astatke erzeugt wird. Dank des damit verbundenen Erfolges konnte Astatke, der in seiner Heimat seit 40 Jahren ein Popstar ist, gemeinsam mit der englischen Hip-Hop-Jazz-Combo The Heliocentrics das Album “Inspiration Information” aufnehmen – eine Melange aus den Einflüssen zweier Kontinente. «Die Zukunft des Jazz», sagt Astatke, «liegt im Austausch mit Afrika.»


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