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Google und Twitter für die Jobsuche nutzen

27. Juli 2009 von Hagen Kohn · Keine Kommentare · Job/ Ausbildung

s.hofschlaeger

s.hofschlaeger/ Pixelio

Über die Bedeutung von Facebook und Xing für Jobsuchende haben wir in diesem Blog bereits berichtet. Wie aber steht es mit Google und Twitter? Dass ein Arbeitgeber gelegentlich die Namen seiner Bewerber googlet, um etwas über deren Vorleben zu erfahren, ist bekannt. Warum aber nicht mal den Spieß umdrehen und den Arbeitgeber googlen? Das empfiehlt zumindest Daniela Krüger vom Bewerberblog.

“PR-Doktorin” Kerstin Hoffmann empfiehlt hingegen das Ego-Googlen: Wer sich bewirbt, sollte vorher mal checken, was unter dem eigenen Namen so alles auftaucht. Das betrifft nicht nur peinliche Urlaubsfotos vom Ballermann, sondern auch die Aktualität von Biografien und Texten. Im Zweifellsfall sollte man sich bemühen, alles was nicht mehr zum Image passt zu löschen.

Ein neues Tool für die Jobsuche ist der von den Betreibern des Personalberater Blog entwickelte JobTweet. Auch wenn diese Technologie noch in den Kinderschuhen steckt – ebenso wie die Twitter-Suchmaschine – kann dies eine sinnvolle Ergänzung zu Google, Xing & co. darstellen. Ein kritischer Ratgeber zur Job- und Kandidatensuche via Twitter findet sich bei blogaboutjob.

Für Musiker und andere Kulturschaffende lohnt sich ein Blick in den Kulturstellenmarkt von VioWorld, der genau die Nische bedient, die in den großen Jobbörsen unter den Tisch fällt, die Zahl der twitternden Kultureinrichtungen lässt sich leider noch an einer Hand abzählen. Aber auch wir sind stets bemüht, unseren Service zu verbessern – so werden wir demnächst im Zuge eines Relaunch auch Job-Feeds via RSS anbieten können.

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