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Jobs im Netz: Kulturbereich bloggt und twittert

11. Mai 2009 von Hagen Kohn · Keine Kommentare · Job/ Ausbildung

Mit Xing, Facebook und Myspace haben wir bereits die bekanntesten, auch jobtechnisch nutzbaren Social Media Plattformen vorgestellt. Bislang unerwähnt blieb die Möglichkeit des Bloggens. Gerade wer im Bereich des Kulturmanagements tätig ist, kann so sein Knowhow beweisen, wie dies Karin Janner oder Christian Henner-Fehr tun, oder auch einfach auf sich aufmerksam machen. Eine interessante Idee hatte zum Beispiel die Münchnerin Sue auf Happy Schnitzel:

Sue sucht einen Job

Sue sucht einen Job

Eine sehr witzige Art, einen Job zu suchen, ich weiß nicht, ob sich daraus ergeben hat, dass sie nun auch für ein neues Online-Magazin schreibt… Im Idealfall wird mit solchen Aktionen jedenfalls ein Schneeballeffekt losgetreten und andere verlinken auf einen Artikel, mit mehr Links kommen mehr Leute auf die Seite, die Aufmerksamkeit wächst und mit Glück ist sogar der Chef eines Magazins, einer PR oder Marketing-Abteilung dabei, der sich davon angesprochen fühlt.

Neben dem traditionellen Bloggen gibt es mittlerweile auch Microblogging-Dienste. Für 2009 wurde Twitter der absolute Durchbruch vorhergesagt. Zwar gibt es noch immer kein Monetarisierungsmodell (zumindest kein offiziell verkündetes) und noch nutzen nur ca. 60.000 Twitter in Deutschland aktiv – einer der Hypes des Jahres ist Twitter aber auf alle Fälle. Twitter ist ein Microblogging Dienst, Kommunikation in Echtzeit via 140 Zeichen. Nachrichten, spannende Informationen verbreiten sich so rasend schnell weltweit. Einen interessanten Artikel wie man das Tool im Kulturbereich nutzen kann findet sich beim Kulturmanagement Blog.

Und auch eine Jobsuchmaschinentool gibt es inzwischen für Twitter, den Jobtweet, entwickelt vom Wollmilchsau-Team (einem Personalberater Blog).

Generell gilt auch hier: erst umhören wies funktioniert und sich genau überlegen, was man damit erreichen will. Prinzipielle Tipps wie man seinen Webauftritt aufbauen sollte, verrät die Karrierebibel in “Marke Eigenbau – wie Sie Ihre Marke im Netz aufbauen“.

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